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Trumps nächste wilde Theorie zum angeblichen Wahlbetrug

Von Stefan Rook

Aktualisiert am 16.12.2020Lesedauer: 1 Min.
US-Präsident Donald Trump bei einem Football-Spiel: Er weigert sich weiter, seine Niederlage gegen Joe Biden anzuerkennen und verbreitet wilde Theorien zu angeblichem Wahlbetrug.
US-Präsident Donald Trump bei einem Football-Spiel: Er weigert sich weiter, seine Niederlage gegen Joe Biden anzuerkennen und verbreitet wilde Theorien zu angeblichem Wahlbetrug. (Quelle: /Andrew Harnik/ap-bilder)
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Donald Trump gibt einfach nicht auf. Obwohl er schon fast 60 Klagen gegen das Ergebnis der US-Wahl verloren hat, will er seine Niederlage nicht eingestehen. Der US-Präsident erhebt neue Anschuldigungen.

Nun sollen Wahlmaschinen schuld daran sein, dass Joe Biden mehr Stimmen bekommen hat als Donald Trump. Auf Twitter schreibt Trump, dass laut einer Studie – welche, bleibt offen – die Wahlmaschinen des Herstellers "Dominion" zwei bis drei Prozent der Stimmen, die für ihn abgegeben wurden, Biden zugeschoben hätten.

Das sei mehr als genug, um die Wahlen – zu Trumps Ungunsten – zu beeinflussen. Auch die Bundesstaaten Florida, Texas und Ohio habe er mit größerem Vorsprung gewonnen, als bisher bekannt gegeben wurde.

Trumps vollkommen unbewiesene Anschuldigungen sind nicht ganz neu. Schon Mitte November verbreiteten Trump und sein Team die Verschwörungstheorie, nach der durch Wahlmaschinen Millionen von Trump-Stimmen gelöscht worden sein. Auch für diese Behauptung gab es keinerlei Belege.

Dominion und US-Wahlbehörden haben die Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen. In einer beispiellosen Stellungnahme erklärten führende Behördenvertreter schon im November: "Es gibt keinen Beleg dafür, dass irgendein Wahlsystem Stimmen gelöscht oder verloren hat, Stimmen abgeändert hat oder in irgendeiner Weise kompromittiert war." Die Wahl vom 3. November sei die "sicherste in der US-Geschichte" gewesen.

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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
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