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Kundgebung in Dresden: Zehntausend Menschen demonstrieren gegen Pegida


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Zehntausend Menschen demonstrieren gegen Pegida

Von dpa
Aktualisiert am 21.10.2018Lesedauer: 1 Min.
Demonstranten in Dresden: Mehr als doppelt so viele Menschen ginge für die Demokratie auf die Straße als für Pegida.
Demonstranten in Dresden: Mehr als doppelt so viele Menschen ginge für die Demokratie auf die Straße als für Pegida. (Quelle: Oliver Killig/dpa-bilder)
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Zum vierten Jahrestag der Pegida-Bewegung ist ein breites Bündnis in Dresden für Weltoffenheit auf die Straße gegangen. Auch Sachsens Ministerpräsident schloss sich an.

Für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sind in Dresden Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben von Polizei und Veranstaltern beteiligten sich bis zum Nachmittag rund 10.000 Menschen. Verschiedene Bündnisse, Gewerkschaften und Vereine hatten unter dem Motto "Herz statt Hetze" zur Gegenwehr gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung aufgerufen. Diese beging am Sonntag ihren vierten Jahrestag.

Kretschmer demonstrierte mit

In den Zug der Demonstranten von "Herz statt Hetze" hatten sich auch Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, sein SPD-Vize Martin Dulig und SPD-Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange eingereiht. Der Regierungschef war erfreut, dass so viele Menschen kamen. "Das macht Mut, das ist ein wichtiges Signal", sagte er. Es habe zu lange gedauert, den richtigen Umgang mit ausländerfeindlichen Parolen zu finden. Es gelte, mit Anstand aufeinander zuzugehen und miteinander zu reden.


Dulig forderte, für Menschlichkeit und Demokratie zu kämpfen. "Wir brauchen einen Alltag der Kultur des Widerspruchs im Land", sagte er. Wissenschaftsministerin Stange mahnte, dass Pegida nicht mehr nur die Unzufriedenen seien, sondern Rechte anziehe und diese verstärke.

Zum Auftakt der Proteste gegen die islam- und fremdenfeindliche Pegida-Bewegung hatten sich bereits am Sonntagmittag gut 2000 Menschen bei einer Technoparade durch die Dresdner Neustadt versammelt. Zur Demonstration von Pegida kamen nach Berichten von Augenzeugen etwa 5000 Menschen. Die Polizei wollte noch keine Zahlen nennen. Zu nennenswerten Zwischenfällen kam es bis zum Nachmittag nicht.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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