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Hamburger Hafen-Deal: Wie gefährlich sind chinesische Beteiligungen wirklich?


Der Hafen-Deal mit China offenbart ein Riesenproblem

Von Florian Harms

Aktualisiert am 30.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Xi Jinping: Der Hafen in Hamburg ist nur ein weiteres Puzzlestück in Pekings Strategie. (Quelle: IMAGO/Ju Peng)
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Seit Jahren kauft sich China in Europas Infrastruktur ein. Doch wie gefährlich sind diese Beteiligungen wirklich?

Der Hamburger Hafen-Deal mit China hat in dieser Woche für besonders viel Aufsehen gesorgt. Das Thema lenkt den Blick einmal mehr auf die deutsch-chinesischen Beziehungen und deren Auswirkungen. Spätestens seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine zeigen sich die Folgen solcher Abhängigkeiten. Doch wie kann sich die deutsche Wirtschaft überhaupt noch aus den Händen Chinas lösen?

Darüber spricht Moderatorin Lisa Fritsch mit Chefredakteur Florian Harms und Johannes Bebermeier, politischer Reporter, in der aktuellen Folge des t-online-Podcasts "Tagesanbruch am Wochenende". Welches Problem der Deal offenbart und warum es jetzt unbedingt eine einheitliche europäische Strategie braucht, hören Sie hier:

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Wie abhängig Deutschland und Europa schon von China im Kontext der Beteiligungen an Häfen ist, wird auch durch folgende Grafik deutlich, die Moderatorin Lisa Fritsch in der Podcast-Folge erwähnt.

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Die Beteiligungen von Cosco an europäischen Häfen in Prozent. (Quelle: t-online/Heike Aßmann)

Der "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast erscheint jeden Freitagnachmittag auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder überall, wo es Podcasts gibt. Am Samstag ist er in den Tagesanbruch-Newsletter eingebunden, den Sie hier abonnieren können.

Hier können Sie die Folge vom 21. Oktober hören. Energiewende: Deutschlands Masterplan ist vor die Wand gefahren.

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