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Mord an Georgier: Seehofer setzt auf Kooperation Russlands

Von dpa
Aktualisiert am 15.12.2019Lesedauer: 1 Min.
"Es gibt die begr├╝ndete Hoffnung auf eine Unterst├╝tzung unserer Ermittlungen und auf belastbare Hinweise von der russischen Seite", sagt Seehofer.
"Es gibt die begr├╝ndete Hoffnung auf eine Unterst├╝tzung unserer Ermittlungen und auf belastbare Hinweise von der russischen Seite", sagt Seehofer. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zeigt sich zuversichtlich, dass Russland bei den Ermittlungen zum Mord an einem Georgier in Berlin doch noch kooperieren wird.

"Es gibt die begr├╝ndete Hoffnung auf eine Unterst├╝tzung unserer Ermittlungen und auf belastbare Hinweise von der russischen Seite", sagte er dem "Spiegel". Es gebe bereits erste Zeichen, dass die Russen die Blockadehaltung gegen├╝ber den deutschen Ermittlern aufg├Ąben. "Unsere Beh├Ârden nutzen ihre verl├Ąsslichen Kan├Ąle zu den russischen Partnern." Details wollte Seehofer nicht nennen.

Der Mord an dem Georgier hat einen heftigen diplomatischen Schlagabtausch zwischen Berlin und Moskau ausgel├Âst. Da die russische Seite sich bei den Ermittlungen unkooperativ zeigte, wies Deutschland Anfang Dezember zwei russische Diplomaten aus. Im Gegenzug verf├╝gte Moskau, dass zwei deutsche Diplomaten Russland verlassen m├╝ssen.

Der 40-j├Ąhrige Georgier, der in der russischen Teilrepublik Tschetschenien auf Seite der Separatisten gek├Ąmpft haben soll, war am 23. August in Berlin erschossen worden. Der mutma├čliche T├Ąter, ein Russe, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. Die Bundesanwaltschaft verd├Ąchtigt staatliche Stellen in Russland oder der Teilrepublik Tschetschenien, den Mord in Auftrag gegeben zu haben.

Nach "Spiegel"-Informationen war ein hochrangiger Sicherheitsbeamter vor rund zwei Wochen nach Moskau gereist und hatte dort auf Mithilfe bei den Ermittlungen gedr├Ąngt. Seitdem hoffe die Bundesregierung, ├╝ber diesen Kanal Informationen zu erhalten. Der russische Pr├Ąsident Wladimir Putin hatte den erschossenen Georgier als "Banditen" und "M├Ârder" bezeichnet.

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