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Schulen bleiben voraussichtlich bis 3. Mai geschlossen

Von t-online, TiK

Aktualisiert am 15.04.2020Lesedauer: 1 Min.
Leere Schule (Symobolbild): In Deutschland soll wohl bis zum 3. Mai kein Unterricht stattfinden.
Leere Schule (Symobolbild): In Deutschland soll wohl bis zum 3. Mai kein Unterricht stattfinden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Heute verhandeln die Ministerpräsidenten mit Angela Merkel über eine grundsätzliche Verlängerung der Corona-Einschränkungen. Die Schulen sollen nach Information von t-online.de bis 3. Mai geschlossen bleiben.

Heute um 14 Uhr findet die Schaltkonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer statt. Dabei geht es um die weitere Bewältigung der Corona-Pandemie in Deutschland.

Wie t-online.de aus Verhandlungskreisen erfuhr, sollen erste Eckpunkte für eine Einigung zwischen den Ländern und dem Kanzleramt bereits feststehen: Demzufolge bleiben die Schulen in Deutschland bis zum 3. Mai geschlossen. Das Bundesland Nordrhein-Westfahlen hatte bereits zuvor angekündigt, die Schulen möglicherweise schon ab dem 20. April wieder öffnen zu wollen.

Uneinigkeit bei Öffnung von Einkaufszentren

Über eine anschließende Öffnung soll danach im Rahmen der Kultusministerkonferenz verhandelt werden, die einen abgestimmten Vorschlag vorlegen soll, wie es weitergeht. Das Kanzleramt drängt wohl darauf, die Schulen zunächst für ältere Schüler zu öffnen. Dies unterscheidet sich von den Empfehlungen der Expertengruppe der Leopoldina, die auch eine Öffnung für Grundschüler nahegelegt hatte.

Uneinigkeit herrscht wohl noch bezüglich der Öffnung von Einkaufszentren, einige Länder sind zudem für eine Öffnung der Außengastronomie. Eine Maskenpflicht wird, wie t-online.de erfuhr, weiterhin vorerst abgelehnt.

Ob sich die Ministerpräsidenten tatsächlich darauf einigen, ist noch nicht sicher. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder soll bereits den wichtigsten Eckpunkten zugestimmt haben.

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