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Corona in Deutschland – Spahn: Keine Feiern mehr in diesem Winter

Kampf gegen Corona-Pandemie  

Spahn: Keine Feiern mehr in diesem Winter

12.11.2020, 10:40 Uhr | dpa

Corona in Deutschland – Spahn: Keine Feiern mehr in diesem Winter. Jens Spahn: Der Bundesgesundheitsminister schließt Feiern im Corona-Winter aus. (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)

Jens Spahn: Der Bundesgesundheitsminister schließt Feiern im Corona-Winter aus. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Gesundheitsminister Jens Spahn schätzt, dass die Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie noch länger nötig sein werden. Er appellierte außerdem an die Bevölkerung, geduldig zu sein.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht auch über die aktuellen Maßnahmen im November hinaus von coronabedingt harten Einschränkungen aus. "Wir müssen es miteinander schaffen, durch diesen Winter insgesamt zu kommen mit niedrigeren Zahlen auf einem niedrigeren Niveau", sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im RBB-Inforadio mit Blick auf die Infektionszahlen.

Planbarkeit für Eltern sehr wichtig

Veranstaltungen mit mehr als 10 bis 15 Personen wie Weihnachtsfeiern oder andere Geselligkeiten sehe er "in diesem Winter nicht mehr". Wenn die Infektionszahlen zurückgehen sollten, "heißt das nicht, ab Dezember oder Januar kann es wieder richtig überall losgehen mit Hochzeitsfeiern oder Weihnachtsfeiern, als wäre nichts gewesen". Die Lage verlange Geduld: "Dieses Virus hat sehr lange Bremsspuren."

Pläne zu vorgezogenen Weihnachtsferien wie in Nordrhein-Westfalen nannte Spahn "einen pragmatischer Ansatz, den man diskutieren, den man machen kann". Spahn wollte dazu keine Empfehlung abgeben, das sei Ländersache auch mit Blick auf die jeweilige Infektionslage. "Was mir sehr wichtig ist, dass es Planbarkeit gibt für Eltern, Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher". Das Frühjahr mit über Monate geschlossenen Einrichtungen, als niemand genau gewusst habe, wann wieder geöffnet werde, sei "eine echte, harte Belastung für alle" gewesen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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