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Bericht: So plant Spahn den Weg aus dem Lockdown


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Bericht: So plant Spahn den Weg aus dem Lockdown

Von t-online
Aktualisiert am 14.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Jens Spahn (CDU): Der Gesundheitsminister stellt konkrete Lockerungen in Aussicht.
Jens Spahn (CDU): Der Gesundheitsminister stellt konkrete Lockerungen in Aussicht. (Quelle: Sina Schuldt/dpa-bilder)
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Die dritte Welle scheint zu brechen, glaubt zumindest Jens Spahn. In einem Brief an die Gesundheitsminister der Länder hat er nun aufgezeigt, welche Lockerungen bald möglich sein könnten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat erstmals präzise Öffnungsschritte für den Weg aus der Pandemie benannt. In einem Schreiben an die Gesundheitsminister der Länder, das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt, formuliert Spahn, es scheine zu gelingen, die dritte Welle zu brechen. Laut Spahn soll nun in allen Lebensbereichen intensiv getestet werden.

Zudem benennt er einige "Faustformeln", nach denen die Länder ihre Maßnahmen ausrichten sollen, wenn die Inzidenz in der Region unter den Schwellenwert 100 gesunken ist. So schreibt Spahn etwa über das Ansteckungsrisiko: "Draußen ist es mindestens zehnmal so sicher wie drinnen."

Private Treffen sollten demnach in den kommenden Wochen nur mit einem weiteren Haushalt und unter Berücksichtigung einer der möglichen Schutzmaßnahmen stattfinden: Masken, Schnelltests, vollständiger Impfschutz oder eben "eine Verlagerung des Treffens nach draußen".

Auch Öffnungen in Hotels möglich

In Schulen und Kitas seien zwei negative Tests pro Woche Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Außengastronomie soll mit tagesaktuell negativem Test und gesicherter Kontaktverfolgung möglich sein, Innengastronomie jedoch "unbedingt geschlossen" bleiben, heißt es. Dort seien Öffnungen erst bei dauerhaften Inzidenzen unter 50 möglich. Gleiches gelte für Hotels.

Einzelhandel, Museen und körpernahe Dienstleistungen sollten mit tagesaktuell negativem Test und Einhaltung der Maskenpflicht ermöglicht werden. Kontaktsport werde draußen, kontaktloser Sport auch drinnen möglich, jeweils mit abgeschlossener Impfung oder aktuellem Test und der Möglichkeit zur Kontaktnachverfolgung. Die Maskenpflicht am Arbeitsplatz sei inzidenzunabhängig aufrechtzuerhalten, dazu müssen die Arbeitgeber Schnelltests zur Verfügung stellen.

Spahns Schreiben ist offenkundig eine Reaktion auf die umfassenden Lockerungsbestrebungen in zahlreichen Bundesländern. Es dürfe keinesfalls einen "politischen Wettlauf der Lockerungen" geben, heißt es in dem Papier.

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Verwendete Quellen
  • Süddeutsche Zeitung: "So sehen Spahns Pläne aus dem Lockdown aus"
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"Das kann auf keinen Fall so beschlossen werden"
  • Kati Degenhardt
Von Kati Degenhardt
CDUJens Spahn

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