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Baerbock reist nicht zu Olympischen Spielen nach Peking

Von dpa
Aktualisiert am 29.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Annalena Baerbock: Sie wird nicht nach Peking reisen.
Annalena Baerbock: Sie wird nicht nach Peking reisen. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Bei den Olympischen Spielen in Peking wird die deutsche Au├čenministerin nicht anwesend sein. Annalena Baerbock hat keine Reiseabsichten ÔÇô will aber nicht von einem Boykott sprechen.

Bundesau├čenministerin Annalena Baerbock wird im Februar nicht zu den Olympischen Winterspielen nach Peking reisen. "Ich bin gro├čer Sportfan, aber zu Olympia werde ich in dieser Zeit definitiv nicht fahren ÔÇô das war f├╝r Au├čenminister auch in der Vergangenheit nicht ├╝blich", sagte die Gr├╝nen-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Das sei aber ihre pers├Ânliche Entscheidung. Zur Frage eines diplomatischen Boykotts der Spiele suche man derzeit noch eine gemeinsame Linie mit den EU-Partnern.

Die USA haben schon vor Wochen angek├╝ndigt, keine offiziellen Vertreter zu den Spielen nach China zu entsenden. Australien, Kanada, Gro├čbritannien und Neuseeland schlossen sich an. Hintergrund ist unter anderem die Menschenrechtslage in dem bev├Âlkerungsreichsten Land der Welt. Die F├╝hrung in Peking steht wegen ihres Umgangs mit Minderheiten wie den Uiguren und Tibetern in der Kritik, aber auch wegen der Unterdr├╝ckung der Demokratiebewegung in Hongkong oder seinen Drohungen gegen Taiwan.

Der russische Pr├Ąsident Wladimir Putin hat einen politischen Boykott der Olympischen Winterspiele als inakzeptabel kritisiert. "Das ist eine nicht hinnehmbare und falsche Entscheidung", sagte er auf seiner gro├čen Jahrespressekonferenz kurz vor Weihnachten. "Wir waren immer gegen eine Politisierung des Sports." Der Kremlchef will im Februar zur Er├Âffnung der Spiele nach Peking reisen.

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