Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikDeutschland

Antisemitismus: Faeser empört über Judenhass auf Demo in Berlin


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRWE: Lage bei Gasversorgung schwierigSymbolbild für einen TextAus für deutschen Discounter im NordenSymbolbild für einen TextPopstar trauert um seinen Sohn Symbolbild für einen TextWM: Flitzer stört ViertelfinaleSymbolbild für einen TextBidens Mehrheit wieder geschrumpftSymbolbild für ein VideoDrohne verfolgt Panzer – fatale FolgenSymbolbild für einen TextNeuer Moderator im "Frühstücksfernsehen"Symbolbild für einen TextErzieherinnen rächen sich mit DrohungSymbolbild für einen TextTheater gibt Schauspielerinnen HausverbotSymbolbild für einen TextDönerladen: Frau wirft Dackel über ThekeSymbolbild für einen TextLegendäres Gasthaus folgt auf SchuhbeckSymbolbild für einen Watson TeaserSupermarkt führt neuen Service ein Symbolbild für einen TextAnzeige: Jahres-LOS kaufen und Einzel-LOS gratis dazu sichern
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Faeser empört über Judenhass auf Demo in Berlin

Von dpa
Aktualisiert am 24.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Innenministerin Nancy Faeser sieht in Deutschland keinen Platz für Judenfeindlichkeit.
Innenministerin Nancy Faeser sieht in Deutschland keinen Platz für Judenfeindlichkeit. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Antiisraelische Demonstrationen in Berlin am Wochenende haben Empörung über judenfeindliche Äußerungen ausgelöst. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hob am Sonntag hervor, es gebe in Deutschland keinen Platz für Judenfeindlichkeit.

Der Rechtsstaat müsse konsequent handeln. "An antisemitische Beschimpfungen dürfen wir uns niemals gewöhnen - egal von wo und von wem sie kommen."

Der CDU-Abgeordnete Paul Ziemiak sprach von einem Skandal und kritisierte: "Das was wir hier an islamischen Antisemitismus erleben, ist eine Schande für unsere Hauptstadt." Wer die Augen davor verschließe, mache sich schuldig.

Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Am Samstag waren mehrere hundert pro-palästinensische Demonstranten durch Kreuzberg und Neukölln gezogen. Nach Angaben der Polizei gab es Straftaten und Festnahmen. Es werde wegen antisemitischer und volksverhetzender Anfeindungen ermittelt, sagte ein Sprecher. Genaueres sollte im Laufe des Sonntags mitgeteilt werden.

Nach Angaben von Beobachtern wurden bei dem Aufzug am Samstagabend judenfeindliche Äußerungen wie "Drecksjude" laut. Bei der Demonstration seien zudem Journalisten getreten, geschubst und geschlagen worden, teilte die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union mit. Die Polizei habe nicht auf Hilferufe reagiert und Journalisten angewiesen, der Demonstration hinterherzulaufen.

Die Polizei teilte zunächst nur mit, die Versammlungsleitung habe Personen nach dem Versammlungsfreiheitsgesetz ausgeschlossen. "Wir standen mit beiden Seiten im Austausch." Die Einsatzkräfte hätten die Presse schützen müssen.

Erst am Freitag hatte es in Neukölln eine pro-palästinensische Demonstration gegeben. Dabei flogen nach Polizeiangaben Steine, Beamte wurden verletzt, Feuerwerkskörper gezündet und Böller geworfen. Die Polizei sprach von "äußerst emotionalen Teilnehmenden", die Israel Aggression in Jerusalem vorwarfen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Bundeswehr ausgepresst wie eine Zitrone"
Von Lisa Fritsch
CDUDemonstrationDeutschlandNeuköllnPaul ZiemiakPolizeiSPD

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website