• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Manuela Schwesig: "Alle Bundesegierungen haben auf Nord Stream 2 gesetzt"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextLindner empört mit "Gratismentalität"Symbolbild für einen TextHier gibt es die höchsten ZinsenSymbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich schnellerSymbolbild für ein VideoSpektakuläre Entdeckung in TempelSymbolbild für einen TextKlare Lewandowski-Aussage zum FC BayernSymbolbild für einen TextProzess gegen Fußball-Legende beginntSymbolbild für einen TextFormel 1: Teamchef attackiert Top-TalentSymbolbild für einen TextKönigin Letizia zeigt BeinSymbolbild für einen TextSonya Kraus zeigt sich im BikiniSymbolbild für einen TextNationalspieler verlängert VertragSymbolbild für einen TextJunge verschwindet mit 9-Euro-TicketSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin mit bedrückenden Worten

Schwesig: "Alle Bundesregierungen haben auf Nord Stream 2 gesetzt"

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 02.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Manuela Schwesig in Berlin: Nord Stream 2 sei von ihrer Landesregierung nur gefördert worden, weil der Bund das Projekt beschlossen habe.
Manuela Schwesig in Berlin: Nord Stream 2 sei von ihrer Landesregierung nur gefördert worden, weil der Bund das Projekt beschlossen habe. (Quelle: Annegret Hilse/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Manuela Schwesig steht für ihre Förderung der russischen Gas-Pipeline in der Kritik. Doch alleine will sich die Ministerpräsidentin nicht für Nord Stream 2 verantwortlich gemacht werden.

Für die Unterstützung der Gaspipeline Nord Stream 2 sollte aus Sicht von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig nicht allein Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich gemacht werden.

"Alle Bundesregierungen haben auf Nord Stream 2 gesetzt", sagte die SPD-Politikerin im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin (Moma). Das Land habe dies – da die deutsch-russische Pipeline in Vorpommern anlandet – umgesetzt.

Schwesig: Wollten Investitionsruine vermeiden

Schwesig findet es nicht richtig, die Verantwortung für das im Zuge des Kriegs in der Ukraine gestoppte Energie-Projekt allein Mecklenburg-Vorpommern anzulasten, während sich große Teile Deutschlands weiter von Gas aus der Schwesterpipeline Nord Stream 1 versorgen lassen, die ebenfalls im vorpommerschen Lubmin deutschen Boden erreicht. Zu den Beweggründen der Landesregierung sagte Schwesig im Moma, dass es darum ging, eine Investitionsruine in der Ostsee zu vermeiden.

Die Unterstützung der Pipeline durch die von der Landesregierung ins Leben gerufene Klimastiftung MV ist Donnerstagnachmittag erneut Thema vor dem Landgericht in Schwerin. Ein Journalist der Zeitung "Welt" hatte hier Klage gegen die von Ex-Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) geführte Stiftung eingereicht: Er will damit Informationen über die Art und Weise erhalten, in der die Klimastiftung die Fertigstellung der Gasleitung unterstützt hat. Recherchen von t-online hatten maßgeblich zur Aufklärung über die umstrittene Stiftung beigetragen.

Nach einem zwischenzeitlich angedrohten Zwangsgeld hatte die Stiftung nach Angaben eines Gerichtssprechers die Fragen bereits beantwortet. Ob die gegebenen Antworten aus Sicht des Klägers ausreichen, sei jedoch noch offen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Das dürfte die Partei noch auf Jahre beschäftigen"
Von Liesa Wölm
Manuela SchwesigNord Stream 2RusslandSPD
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website