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AfD-Politikerin wegen Volksverhetzung verurteilt

Von dpa
Aktualisiert am 29.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Jeanette Ihme, Mitglied im saarländischen AfD-Landesvorstand, im Verhandlungssaal des Amtsgerichtes von Ottweiler (Saarland)
Jeanette Ihmes Verteidiger kündigte an, in Revision zu gehen. (Quelle: Katja Sponholz/dpa-bilder)
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Die AfD-Politikerin Jeanette Ihme ist wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Bei Facebook hatte sie Flüchtlinge als "Primaten" bezeichnet.

Das Amtsgericht Ottweiler sah es als erwiesen an, dass die 40-Jährige gegen Teile der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt und zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen aufgefordert hatte. Außerdem habe Ihme, die dem Landesvorstand der AfD angehört, mit einem Facebook-Post den Tatbestand des Angriffes auf die Menschenwürde erfüllt.


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Ihme hatte vor Gericht eingeräumt, dass sie im August auf ihrer Facebook-Seite nach einem Zeitschriftenbericht über NGO-Schiffe zur Rettung von Flüchtlingen geschrieben hatte, diese sollten versenkt werden, da sie "kriminelle Schlepperbanden" seien und "Kundschaft" ins Land brächten, die sich benähmen wie "Primaten".

Das letzte Wort nutzte sie vor Gericht, um zu "bekräftigen, dass es mir leid tut". Bei dem Kommentar habe es sich um eine "Affekthandlung" gehandelt. Mit der Geldstrafe in Höhe von 2250 Euro (90 Tagessätze à 25 Euro) blieb das Gericht unter dem Antrag der Staatsanwältin (110 Tagessätze à 25 Euro). Der Verteidiger kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

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