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Manuela Schwesig wünscht Kretschmanns Frau viel Kraft für Krebserkrankung

An Krebs erkrankt  

Schwesig wünscht Kretschmanns Frau viel Kraft

13.02.2021, 14:21 Uhr | dpa

Manuela Schwesig wünscht Kretschmanns Frau viel Kraft für Krebserkrankung. Manuela Schwesig: Die Ministerpräsidentin richtete die besten Wünsche an ihren Kollegen in Baden-Württemberg.  (Quelle: dpa/Stefan Sauer)

Manuela Schwesig: Die Ministerpräsidentin richtete die besten Wünsche an ihren Kollegen in Baden-Württemberg. (Quelle: Stefan Sauer/dpa)

Gerlinde Kretschmann ist an Brustkrebs erkrankt. SPD-Ministerpräsidentin Schwesig wünschte ihr am Samstag alles Gute. Sie selbst hat den Krebs nach einer Therapie besiegt. 

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat mit Betroffenheit auf die Krebserkrankung von Gerlinde Kretschmann, der Frau von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne), reagiert. Sie wünsche beiden alles Gute und viel Kraft, sagte Schwesig am Freitag in Schwerin.

Schwesig war 2019 selbst an Brustkrebs erkrankt und hatte dies auch öffentlich gemacht. Im Mai 2020 hatte sie dann mitgeteilt, die Therapie gut überstanden und erfolgreich abgeschlossen zu haben.

Kretschmann reduziert Anzahl der Termine

Zuvor hatte Grünen-Politiker Kretschmann erklärt, sich wegen einer Brustkrebserkrankung seiner Frau teilweise aus dem laufenden Wahlkampf für die bevorstehende Landtagswahl zurückzuziehen. "Meine Frau Gerlinde ist an Brustkrebs erkrankt", heißt es in einer persönlichen Erklärung Kretschmanns. "Es geht ihr den Umständen entsprechend, aber es kommen nun schwere Zeiten auf sie zu. Ich will für sie da sein, so gut es geht." Mehr dazu lesen Sie hier.

Kretschmann will nun auf einige Termine verzichten, zum Beispiel auf zwei virtuelle Spitzenkandidatenrunden an diesem Freitag. Grünen-Landtagsfraktionschef Andreas Schwarz ersetzt ihn dabei. Die Regierungsgeschäfte in Baden-Württemberg will der 72-Jährige aber weiterführen, er bleibt auch Spitzenkandidat für die Landtagswahl.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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