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SPD fällt auf 22 Prozent Zsutimmung – das rote NRW ist Geschichte


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Das rote NRW ist Geschichte

Von afp, dpa, jmt

13.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Der neue SPD-Fraktionsvorsitzende in NRW: Thomas Kutschaty räumt Fehler der SPD ein – während seine Partei auf 22 Prozent Zustimmung fällt.
Der neue SPD-Fraktionsvorsitzende in NRW: Thomas Kutschaty räumt Fehler der SPD ein – während seine Partei auf 22 Prozent Zustimmung fällt. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa-bilder)
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Vor einem Jahr läutete die verlorene Wahl in NRW das Debakel der SPD auf Bundesebene ein – nun wird klar: Die Partei hat sich in der einstigen Hochburg nicht erholt.

Ein Jahr nach der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist die SPD im bevölkerungsreichsten Bundesland in einer Umfrage auf eine Zustimmung von 22 Prozent abgestürzt. Im Vergleich zum Januar verloren die bis Mai 2017 in Düsseldorf mit den Grünen regierenden Sozialdemokraten noch einmal sechs Prozentpunkte, wie die am Sonntag veröffentlichte Erhebung des Instituts Infratest dimap für den Westdeutschen Rundfunk ergab.


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Defizite der SPD im Umgang mit den Bürgern räumte der neue Oppositionsführer im Landtag, Thomas Kutschaty, ein. "Ich glaube schon, dass die meisten Menschen es uns abnehmen, dass wir es immer gut gemeint haben. Wir haben es nur nicht immer gut gemacht", sagte der frühere NRW-Justizminister.

Die SPD müsse die Sorgen der Menschen vor Ort wieder ernster nehmen. "Wenn die Schlaglöcher auf den Straßen nicht repariert werden und sich die Kinder nicht mehr auf die Schultoilette trauen, dürfen wir uns nicht wundern, dass die Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren."

Die schwarz-gelbe Regierung unter Ministerpräsident Armin Laschet hat der Umfrage zufolge in Nordrhein-Westfalen keine Mehrheit mehr. Die CDU bleibt mit 35 Prozent und einem Zuwachs von einem Punkt zwar weiterhin klar stärkste Kraft. Sie kommt zusammen mit der FDP, die sich um einen Punkt auf neun Prozent verschlechtert, aber nur noch auf 44 Prozent.

Auf Platz drei liegen laut der Erhebung mit jeweils zwölf Prozent gleichauf die Grünen und die AfD, die beide drei Punkte hinzugewinnen. Die Linkspartei würde mit unverändert sieben Prozent in den Düsseldorfer Landtag einziehen. Für die repräsentative Erhebung wurden am 7. und 8. Mai 1002 Wahlberechtigte telefonisch befragt.

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Verwendete Quellen
  • dpa, AFP
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