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Tübingens Grünen-OB Boris Palmer soll einen Studenten angebrüllt haben


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Oberbürgermeister soll Studenten angebrüllt und verfolgt haben

Von t-online, sth

Aktualisiert am 26.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Boris Palmer bei einer Buchvorstellung: Der Tübinger Oberbürgermeister ist umstritten. (Archivfoto)
Boris Palmer bei einer Buchvorstellung: Der Tübinger Oberbürgermeister ist umstritten. (Archivfoto) (Quelle: Reiner Zensen/imago-images-bilder)
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Spätabends soll Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer einen Studenten aggressiv angegangen haben. Der Grünen-Politiker sieht sich im Recht. Augenzeugen sprechen von extrem befremdlichem Verhalten.

Der Oberbürgermeister von Tübingen löst mal wieder Diskussionen aus: Boris Palmer soll sich vor einigen Tagen sehr merkwürdig verhalten haben. In einer kalten Herbstnacht Mitte November ist er mit einem Studenten aneinander geraten. Dabei sei er "immer lauter und aggressiver geworden", sollen Augenzeugen dem "Schwäbischen Tagblatt" gesagt haben. Palmer beschreibt die Situation anders: Er habe für Ordnung sorgen wollen, schrieb er am Montag auf seiner Facebook-Seite.

Wie das "Schwäbische Tagblatt" zunächst berichtete, soll der 46 Jahre alte Politiker einen Studenten in Tübingen bedrängt, angebrüllt und schließlich gegen seinen Willen fotografiert haben. Außerdem beschrieben zwei Augenzeugen in der Zeitung Palmers Verhalten als "extrem befremdlich": Palmer "stand vollkommen neben sich", sagten sie. Der Vorfall ereignete sich bereits vor zwei Wochen.

So erklärt Palmer sich vor dem Gemeinderat

In einem Brief an den Gemeinderat hat sich der Oberbürgermeister inzwischen gerechtfertigt, wie der SWR berichtete. Am Montag erklärte sich Palmer zudem auf seiner Facebook-Seite. In der Erklärung bestreitet er den Vorfall keineswegs – beschreibt die Situation aber etwas anders. So schreibt Palmer, dass er als Oberbürgermeister auch Leiter der Ortspolizei sei. Damit habe er das Recht zur Personenkontrolle. Diese sei nötig gewesen, da der Student die nächtliche Ruhe gestört habe.

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Palmer schreibt auf Facebook, Auslöser seines Eingreifens sei gewesen, dass der Student eine abfällige Bemerkung über ihn gemacht hatte. Er soll laut "Schwäbischem Tagblatt" gesagt haben: "Ach nee, der auch noch." Palmer schreibt weiter, der Student habe anschließend angezweifelt, dass der Oberbürgermeister berechtigt sei, seine Personalien festzustellen. Der Mann habe rumgeschrien und ihn bedroht.

Als der Student weiterging, sei Palmer ihm zunächst "gemäßigten Schrittes" gefolgt. Auch ein Foto habe er von ihm gemacht, um später eventuell ein "Ordnungsgeld wegen Ruhestörung und Weigerung zur Angabe der Personalien durchzusetzen".

Viele Reaktionen im Netz

Auf den Vorfall haben inzwischen auch viele Internet-User reagiert. Auch die frühere Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth hat sich mit einem Tweet zu dem Vorfall geäußert.


Ditfurth, die die Partei verlassen hat, schreibt: "Ab sofort ist es in #Tübingen verboten über Boris #Palmer zu lästern sonst kommt der Sheriff Palmer und zieht Ordnungsgelder ein."

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Verwendete Quellen
  • Stellungnahme von Boris Palmer auf Facebook
  • Schwäbisches Tagblatt: "Tübingens OB Boris Palmer soll einen Studenten bedrängt haben" (kostenpflichtig)
  • SWR: "Oberbürgermeister Palmer legt sich mit Student an"
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