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Riesenwelle tötet Siebenjährige

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Eine von Hurrikan "Bill" ausgelöste Riesenwelle hat ein sieben Jahre altes Mädchen im US-Bundesstaat Maine in den Atlantik gerissen und getötet. Das Kind sei zunächst lebend geborgen worden, sei jedoch nach der Einlieferung in ein Krankenhaus verstorben.

Ein weiteres Mädchen im Alter von zwölf Jahren sowie ein Mann wurden verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt seien laut "New York Times" neun Menschen verletzt worden, als die Riesenwelle gegen die Aussichtplattform mit etwa 20 Menschen in Acadia Nationalpark donnerte. Andere Quellen sprachen davon, dass die Welle alle 20 Schaulustigen ins Meer gezogen habe.

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Knochenbrüche und Rückenverletzungen

Mehrere Urlauber seien mit Knochenbrüchen und Rückenverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilten Parkmitarbeiter mit. Das Unglück habe einen Großeinsatz der Küstenwache ausgelöst, berichtete der US-Sender ABC auf seiner Internetseite.

Mann in Florida ertrunken

Auch an der Küste von Florida hatte "Bill" die See stark aufgewühlt. Dort ertrank am New Smyrna Beach ein 54-jähriger Mann, der in den hohen Wellen geschwommen hatte. Er wurde von der Brandung an Land gespült.

Hurrikan herabgestuft

Derweil ist "Bill", erster Atlantik-Hurrikan der Saison, in Kanada auf Land getroffen: Er erreichte am frühen Montagmorgen die ostkanadische Provinz Neufundland und zog mit einer Windgeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde zunächst über den Südosten der gleichnamigen Insel hinweg, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA (NHC) mitteilte. In der Provinz Nova Scotia legte der Hurrikan teilweise die Stromversorgung lahm, 32.000 Haushalte waren betroffen. Inzwischen wurde "Bill" zu einem gewöhnlichen Sturm herabgestuft.

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"Bill" verursacht gefährliche Strömungen

Zuvor hatten Küstenbewohner und Urlauber in den USA den Sturm vor allem durch teils heftige Gewitter mit ergiebigen Regenfällen zu spüren bekommen. Und: Baden im Atlantik war auch am Sonntag noch in weiten Teilen des Nordostens tabu, weil "Bill" gefährliche Strömungen verursachte.

Schwimmer aus dem Meer gerettet

So mussten nach Angaben des Senders CNN bis Samstagabend (Ortszeit) etwa 70 Schwimmer aus dem Meer gerettet werden, allein 50 von ihnen an den Stränden von Delaware.

Quelle: afp, ap, dpa

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