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Klimawandel könnte den Monsun verschieben

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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In Indien und Indonesien bläst der Monsun von April bis Oktober über das Land. Dauerregen und Überschwemmungen sind die Folgen. Das war nicht immer so. Eine neue Studie zeigt, dass der Monsun in der Vergangenheit während wärmerer Klimaperioden weiter nach Süden gezogen ist - und der Regen damit über dem Meer statt über auf das Land fiel. Durch den Klimawandel könnte der Wasser spendende Tropenwind jetzt erneut sein Einzugsgebiet ändern - mit katastrophalen Folgen für die Landwirtschaft.

Für die Studie werteten die Forscher um den Geowissenschaftler Ed Brook Eisbohrkerne und Tropfsteine in Höhlen aus - so genannte "Klimaarchive", aus denen man Rückschlüsse auf das Klima vergangener Zeiten ziehen kann. Die Wissenschaftler bestimmten den Sauerstoffgehalt in den darin eingeschlossenen Luftblasen. An dem Verhältnis von verschiedenen Sauerstoffisotopen konnten sie die Entwicklung des Pflanzenwuchses in den letzten 100.000 Jahren bestimmen.

Wetterextreme aus aller Welt

Land trocknet aus

"Sowohl Eisbohrkerne als auch Tropfsteine zeigen das gleiche Bild", erklärte Brook, "ein Klimawandel führte zu trockeneren Perioden und weniger Pflanzenwuchs". Der Wissenschaftler vermutet: An dieser Trockenheit ist eine Verschiebung des Monsungebietes Schuld. Der Monsun zieht weiter nach Süden, dadurch fällt weniger Niederschlag über dem Land was zum Austrocknen der Böden führt.

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Waldbrände und Ernteausfälle

Der aktuelle Klimawandel könnte ähnliche Auswirkungen haben. Die Folgen wären trockenere Tropengebiete, mehr Waldbrände und Ernteausfälle in einigen der am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde. Der Geowissenschaftler gibt aber zu bedenken, dass Daten aus der Vergangenheit keine perfekten Vorhersagen für die Zukunft erlauben. So könnten zum Beispiel veränderte Meeresströmungen ebenfalls Auswirkungen auf den Monsun haben - die sind aber in der Studie nicht eingerechnet.

Quelle: wetter.info, mj

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