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Hessen: Bewohner wollten Wohnung mit Grill heizen – Kohlenmonoxidvergiftung

Drei Verletzte in Hessen  

Bewohner wollten Wohnung mit Grill heizen

13.11.2017, 10:54 Uhr | dpa

Hessen: Bewohner wollten Wohnung mit Grill heizen – Kohlenmonoxidvergiftung. Da die Feuerwehr einen erhöhten Kohlenmonoxidgehalt feststellte, mussten die Bewohner des Hauses evakuiert werden. (Quelle: dpa/Paul Zinken/Symbolbild)

Da die Feuerwehr einen erhöhten Kohlenmonoxidgehalt feststellte, mussten die Bewohner des Hauses evakuiert werden. (Quelle: Paul Zinken/Symbolbild/dpa)

Im hessischen Flörsheim haben drei Menschen eine Kohlenmonoxidvergiftung erlitten. Sie wollten ihre Wohnung mit einem Holzkohlegrill heizen.

Weil die Zentralheizung ausgefallen war, hatten sie den Grill in ihrem Wohnzimmer aufgestellt, wie die Polizei Wiesbaden mitteilte. Wegen der steigenden Kohlenmonoxidwerte wurde daraufhin einem Bewohner schlecht, er klagte über starke Kopfschmerzen, die Rettungsleitstelle wurde verständigt.

Die Feuerwehr evakuierte das Gebäude und brachte die insgesamt 14 Hausbewohner ins Freie. Die drei Mieter der Wohnung wurden in ein Krankenhaus gebracht, die übrigen Hausbewohner konnten nach kräftigem Lüften in das Haus zurückkehren.

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