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A3 – Wiesbaden: Mit 200 km/h vor Polizei geflohen – und entkommen

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Unbekannter Fahrer  

Mit 200 km/h vor Polizei geflohen – und entkommen

20.05.2018, 11:52 Uhr | dpa

A3 – Wiesbaden: Mit 200 km/h vor Polizei geflohen – und entkommen. Ein Polizei-Fahrzeug ist auf einer Straße unterwegs: Unbekannter flieht mit 200 km/h vor Polizei  und entkommt von den Beamten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Symbolbild/teka77)

Ein Polizei-Fahrzeug ist auf einer Straße unterwegs: Unbekannter flieht mit 200 km/h vor Polizei und entkommt von den Beamten. (Quelle: Symbolbild/teka77/Thinkstock by Getty-Images)

Ein Unbekannter ist mit Tempo 200 auf der A3 bei Wiesbaden vor der Polizei geflohen. Zwar versuchten die Beamten mitzuhalten, aber zum Schutz der anderen Verkehrsteilnehmer ließen sie ihn entkommen.

Mit einer halsbrecherischen Fahrweise ist ein Unbekannter der Autobahnpolizei Wiesbaden entkommen. Nach Mitteilung der Beamten hatte eine Streife am Samstag kurz nach Mitternacht auf der Autobahn Wiesbaden-Frankfurt (A3) ein Auto kontrollieren wollen, dessen Fahrer beim Anblick des Polizeiwagens mit quietschenden Reifen davongefahren war.

Der Unbekannte missachtete die Signale der Polizei und jagte mit bis zu 200 Stundenkilometern über die Autobahn, verfolgt vom Streifenwagen, der nicht mithielt, um niemanden zu gefährden.

Beamten verloren ihn aus dem Blick

An der Anschlussstelle Raunheim fuhr der Unbekannte auf die Bundesstraße 43 nach Kelsterbach, bevor er an einem Kreisel entgegen der Fahrtrichtung drehte und auf der B43 nach Rüsselsheim jagte. Nach einigen weiteren Richtungswechseln verloren die Beamten den Wagen aus dem Blick.

Das Auto wurde später im nahen Flörsheim am Main entdeckt, wo der Fahrer ihn abgestellt hatte. Er soll während der Verfolgungsfahrt mehrfach die Vorfahrtsregeln missachtet und andere Verkehrsteilnehmer genötigt haben.

Ermittlungen laufen an

Die Flucht sei "sehr dramatisch" gewesen, sagte ein Polizeisprecher. "Es war ein Wunder, dass niemand zu Schaden kam." Zu einer anderen Tageszeit hätte die Fahrweise des Unbekannten zu schlimmen Unfällen führen können. Auf die Frage nach weiteren Erkenntnissen sagte der Sprecher nur, die Ermittlungen liefen. Gesucht wurden Zeugen und Geschädigte.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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