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Toter 8-Jähriger in Berlin: Nachbarsjunge soll Holzklotz geworfen haben

Toter 8-Jähriger in Berlin  

Nachbarsjunge soll Holzklotz geworfen haben

16.10.2018, 16:50 Uhr | dpa, AFP, dru

Kind in Berlin-Reinickendorf von Baumstumpf getötet (Screenshot: NonstopNews)
Baumstumpf tötet Kind

Tödlicher Vorfall am Sonntagnachmittag in Berlin-Reinickendorf: Ein 8-jähriger Junge fährt auf seinem Fahrrad vor einem Hochhaus entlang, als er von einem aus dem Haus herabfallenden Baumstamm getroffen wird.

Berlin-Reinickendorf: Ein Baumstumpf hat einen achtjährigen Jungen tödlich getroffen. (Quelle: t-online.de)


Der kleine Junge fuhr gerade mit seinem Fahrrad vor dem Hochhaus los, als ihn ein Holzklotz auf den Kopf traf. Er starb noch vor Ort. Nun wurde ein Nachbarskind als Tatverdächtiger ermittelt.

Im Fall des von einem Baumstück erschlagenen 8-jährigen Jungen aus Berlin gilt ein Kind als dringend tatverdächtig. Das gaben Polizei und Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag bekannt. Umfangreiche Ermittlungen hätten zu einem 10-jährigen Jungen aus der Nachbarschaft geführt, hieß es in einer Mitteilung. Die Ermittler gehen von Vorsatz aus.

Der Verdächtige habe die Tat gestanden, hieß es weiter. Videoaufnahmen im Wohnhaus des Opfers hätten die Ermittler auf die Spur des 10-Jährigen gebracht. Bei der Durchsuchung der elterlichen Wohnung sei die Kleidung gefunden worden, die der Verdächtige bei der Tat getragen haben soll. Zunächst hatte die "B.Z." darüber berichtet.

Der 8-Jährige war am Sonntag von dem Holzstück getroffen worden. Der Klotz wurde aus einem 15-stöckigen Hochhaus im Märkischen Viertel im Berliner Norden geworfen, als der Junge vorbeiradelte. Der 8-Jährige erlitt schwerste Verletzungen am Kopf, an denen er starb, wie t-online.de berichtete.


Die Polizei glaubt nicht, dass der Holzklotz zufällig aus hoher Höhe herabfiel. Laut Mitteilung von Montag geht sie von Vorsatz aus. "Wir ermitteln wegen eines vorsätzlichen Tötungsdeliktes. Von einem Unglück gehen wir nicht aus."

Ein zwischenzeitlich mit der Tat in Verbindung gebrachter Zwölfjähriger wurde am Dienstag als Täter ausgeschlossen, wie die Berliner Staatsanwaltschaft bei Twitter mitteilte.

Verwendete Quellen:

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