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Oldenburg/Delmenhorst: Schwere Unfälle mit jungen Fahren

Zwei Tote, fünf Verletzte  

Schwere Unfälle mit jungen Fahrern in Norddeutschland

05.02.2019, 13:02 Uhr | jmt, t-online.de

 (Quelle: t-online.de)
Zwei heftige Unfälle fordern zwei Tote in Norddeutschland

Bei zwei Unfällen in der Weser-Ems-Region sind am Montagabend zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich und nur 40 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt.

Norddeutschland: Zwei junge Fahrer sind bei zwei verschiedenen Unfällen fast zeitgleich und beinahe am gleichen Ort ums Leben gekommen. (Quelle: t-online.de)


Zwei junge Autofahrer sind in Norddeutschland bei zwei Unfällen ums Leben gekommen. Eines der Fahrzeuge kollidierte frontal mit einem Sattelzug – und es gab noch einen weiteren schweren Unfall.

Zwei tote Autofahrer, eine lebensgefährlich verletzte junge Frau und eine leicht verletzte Familie: Bei Oldenburg sind am Montag bei verschiedenen Verkehrsunfällen zwei Personen gestorben und mehrere verletzt worden – einer der jungen Fahrer kam von der Straße ab, der andere kollidierte mit einem entgegenkommenden Lastkraftwagen.

Drei Unfälle, zwei Tote

Der erste Unfall ereignete sich laut Polizeiangaben gegen 16.15 Uhr auf der B 212 bei Delmenhorst. Dort nahm eine 20-jährige Renault-Fahrerin an einer Kreuzung einem entgegenkommenden Minivan die Vorfahrt – vermutlich hatte sie das Fahrzeug aufgrund der tief stehenden Sonne und der nassen Fahrbahn übersehen. Die junge Fahrerin wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Die vierköpfige Familie im ebenfalls beteiligten Minivan wurde leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Zum zweiten Unfall kam es laut Polizeiangaben gegen etwa 16.40 Uhr auf der B 211 im Landkreis Wesermarsch. Dort stieß ein 20-Jähriger in seinem Fahrzeug auf gerader Strecke mit einem Sattelzug im Gegenverkehr zusammen. Das Auto des jungen Fahrers wurde in den Graben geschleudert, der Lkw aus Litauen landete ebenfalls im Graben. Der 20-Jährige starb noch am Unfallort, der 40-jährige Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es entstand Schaden in Höhe von rund 35.000 Euro.


Der dritte Unfall ereignete sich dann gegen etwa 17.10 Uhr rund 40 Kilometer von der zweiten Unfallstelle entfernt. Ein 19-Jähriger kam in Westerstede bei Oldenburg aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei Bäumen. Ersthelfer konnten das Leben des Mannes nicht retten.

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