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Turbulenzen über Berlin: Eurowings-Maschine landet mit Verletzten in Tegel

Turbulenzen vor Landung  

Eurowings-Maschine landet mit Verletzten in Berlin

10.09.2019, 07:52 Uhr | dpa , AFP , dru , jmt

 (Quelle: SAT.1)

Heftige Turbulenzen: Vor der Landung in Berlin Tegel haben sich acht Menschen in einer Eurowings-Maschine verletzt. (Quelle: SAT.1)

Heftige Turbulenzen: Verletzte bei Eurowings-Flug nach Berlin

Auf dem Berliner Flughafen Tegel ist am Montag eine Maschine mit acht verletzten Passagieren gelandet – eine Reisende mit schweren, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. (Quelle: SAT.1)

Heftige Turbulenzen: Vor der Landung in Berlin Tegel haben sich acht Menschen in einer Eurowings-Maschine verletzt. (Quelle: SAT.1)


Eine Maschine der Fluggesellschaft Eurowings ist nach Turbulenzen in Berlin gelandet. An Bord befand sich ein Dutzend Verletzte. Ein Feuerwehreinsatz läuft.

Am Berliner Flughafen Tegel ist am Montag eine Eurowings-Maschine vor dem Landeanflug in Turbulenzen geraten. Sechs Passagiere wurden nach Feuerwehrangaben verletzt, davon erlitt eine Frau schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Insgesamt brachte die Feuerwehr sechs Passagiere zur Behandlung ins Krankenhaus. Insgesamt 13 Passagiere wurden von einem Notarzt untersucht.

Die Maschine konnte sicher landen. Der Flugbetrieb lief nach Betreiberangaben weiter. Das Flugzeug war unterwegs offensichtlich witterungsbedingt in Turbulenzen geraten.

"Durchgeschüttelt worden"

Nach dpa-Informationen handelt es sich um ein Flugzeug der Gesellschaft Eurowings, das mit der Flugnummer EW 8855 unterwegs war. Es kam aus Lamezia Terme im süditalienischen Kalabrien. "Einige Passagiere, die noch nicht angeschnallt waren, sind durchgeschüttelt worden", hieß es.
 


Das Flugzeug mit der Flugnummer EW8855 landete gegen gegen 16.50 Uhr, rund eine Viertelstunde später als geplant. Es handelte sich um eine Mittelstreckenmaschine vom Typ Airbus 319. Ob das Flugzeug voll besetzt war, ist noch unklar. Die Berliner Feuerwehr rückte mit sechs Rettungswagen und zwei Notarztwagen aus. 28 Kollegen seien im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher. Hinzu kam die Flughafenfeuerwehr.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP

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