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Coronavirus: Zahl der Toten steigt auf 300.000 weltweit

Folgen der Corona-Pandemie  

Zahl der Toten steigt auf mehr als 300.000 weltweit

14.05.2020, 20:22 Uhr | dpa, AFP, mja

Darum ist das Coronavirus so tödlich

In Deutschland sind an der Krankheit Covid-19 bereits über 7.000 Menschen gestorben. Weltweit sind es über 290.000 Menschen. Doch warum genau stirbt jemand nach einer Infektion am Coronavirus? Eine Videoanimation gibt Antworten. (Quelle: t-online.de)

Übertragung und Angriff auf mehrere Körperregionen: Diese Animation zeigt, was SARS-CoV-2 so gefährlich macht. (Quelle: t-online.de)


Auf der ganzen Welt sind mittlerweile über 300.000 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Dennoch gibt es inzwischen auch Hoffnung.

Rund um den Globus sind inzwischen mehr als 300.000 Menschen an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Dies meldete die Johns-Hopkins-Universität im US-Bundesstaat Maryland am Donnerstagabend. Gleichzeitig sind 1.573.765 Menschen wieder genesen. Insgesamt zählt die Universität 4.405.019 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus.
 

 
Nach wie vor sind die Vereinigten Staaten besonders betroffen. Dort gelten inzwischen 1.400.500 Menschen als infiziert, weit mehr als in jedem anderen Land der Welt. An zweiter Stelle folgt Russland mit einer Infiziertenzahl von 252.245. In Großbritannien liegt die Zahl bei 234.431. In Brasilien entwickelt sich das Infektionsgeschehen derzeit besonders rasant. Binnen 24 Stunden wurden hier mehr als 11.000 Neuinfektionen gezählt – ein weiterer Negativrekord in dem südamerikanischen Land für diesen Zeitraum. 

Moskau plant Massentests auf Corona-Antikörper

In Russland plant Präsident Wladimir Putin nun Massentests auf Corona-Antikörper für die Metropole Moskau. Diese sollen Aufschluss geben über den tatsächlichen Verlauf der Pandemie in der russischen Hauptstadt. Künftig sollen alle drei Tage 70.000 Bürger eingeladen werden, um sich auf Antikörper testen zu lassen. Die Tests seien aber freiwillig, hieß es. Putin war zuletzt wegen seines Krisenmanagements stark in die Kritik geraten.

In den USA dagegen zeichnet sich bislang keine echte Trendwende ab. Das Land ächzt unter der Last der Corona-Pandemie, Millionen Menschen sind arbeitslos, das Gesundheitssystem in vielen Gegenden überlastet. Dennoch wächst der Druck vonseiten der Wirtschaft und auch aus dem Weißen Haus, den Lockdown zu beenden. US-Präsident Donald Trump hat sich nun dafür ausgesprochen, die Schulen wieder zu öffnen – entgegen dem Rat zahlreicher Wissenschaftler. Seinem Chefvirologen Anthony Fauci hat er bereits mehrfach klargemacht, dass er im Zweifel nicht viel auf dessen Ansichten gibt. 

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa, AFP

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