Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePanorama

Tropischer Wirbelsturm: Hurrikan "Zeta" hinterlässt Schäden und Tote in den USA


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen Text82 Menschen sterben bei Demo im IranSymbolbild für einen TextRKI beobachtet Anstieg schwerer FälleSymbolbild für einen TextRussen fliehen in Boot nach Alaska
Regen-Chaos in der Formel 1
Symbolbild für einen TextMusk setzt sich gegen Twitter durchSymbolbild für einen TextMick Schumacher verursacht UnfallSymbolbild für einen TextBus kracht in Brücke – mehrere VerletzteSymbolbild für einen TextMessi macht Ankündigung vor Katar-WMSymbolbild für einen TextCountrylegende Jody Miller ist totSymbolbild für einen TextStarkoch-Restaurant steht auf der KippeSymbolbild für einen Text"Wiesn-Welle" knackt 1.000er-MarkeSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Gast mit alarmierenden WortenSymbolbild für einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

Hurrikan "Zeta" hinterlässt Schäden und Tote in den USA

Von dpa
Aktualisiert am 30.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Aufräumarbeiten in Long Beach im US-Bundesstaat Mississippi.
Aufräumarbeiten in Long Beach im US-Bundesstaat Mississippi. (Quelle: Lukas Flippo/The Sun Herald/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Washington (dpa) - Hurrikan "Zeta" hat erhebliche Schäden in den Vereinigten Staaten verursacht und mindestens sechs Menschen getötet.

Die Webseite "Poweroutage.us" zeigte zwischenzeitlich Stromausfälle in mehr als zwei Millionen Haushalten an, nachdem der Wirbelsturm der Stufe zwei am Mittwoch (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Stundenkilometern in der Nähe der Großstadt New Orleans (Louisiana) auf Land getroffen war. Zudem wurden Medienberichten zufolge landesweit mindestens sechs Menschen getötet.

Auch in anderen US-Bundesstaaten waren die Auswirkungen des schließlich zum Tropensturm heruntergestuften Sturms spürbar: US-Präsident Donald Trump musste eine Wahlkampfveranstaltung in North Carolina wegen Böen von bis zu 80 Stundenkilometern verschieben. Unter anderem in der Hauptstadt Washington regnete es am Donnerstag über Stunden heftig. In der Nacht zum Freitag zog "Zeta" weiter nach Osten auf den Atlantik.

Die Gouverneure der Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi hatten zuvor den Notstand erklärt, um sich auf den Sturm vorbereiten zu können. Entlang der Golfküste zwischen dem Südosten Louisianas bis in den Westen Floridas wurde zeitweilig auch vor gefährlichen Sturmfluten gewarnt. "Zeta" hatte in den vergangenen Tagen auf der Yucatán-Halbinsel im Südosten Mexikos Bäume und Strommasten umstürzen lassen und Überschwemmungen sowie Stromausfälle verursacht. Der Sturm war dort am späten Montagabend (Ortszeit) auf Land getroffen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Zwei Tote und mehrere Verletzte durch Messerstiche
  • Marc von Lüpke-Schwarz
Von Marc von Lüpke
HurrikanUSAWashington
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website