Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanorama

Kreuzfahrtschiff: "MS Amera" bricht nach Corona-Fällen Reise ab


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextARD, ZDF und RTL ändern ProgrammSymbolbild für einen TextSchulleiterin mit Familie tot aufgefundenSymbolbild für einen TextPolizei warnt vor "unbekannter" Masche
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

"MS Amera" bricht nach Corona-Fällen Reise ab

Von dpa
04.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Die "MS Amera" am Kreuzfahrtterminal in Bremerhaven.
Die "MS Amera" am Kreuzfahrtterminal in Bremerhaven. (Quelle: Sina Schuldt/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bremerhaven (dpa) - Das Kreuzfahrtschiff "MS Amera" hat eine Kanaren-Reise wegen mehrerer Corona-Infektionen bei der Besatzung abgebrochen. Das Schiff sei am Dienstagmorgen - und damit fünf Tage früher als geplant - in Bremerhaven eingelaufen, sagte eine Sprecherin des Veranstalters Phoenix-Reisen in Bonn am Dienstag.

Ihren Angaben zufolge waren etwa acht Crewmitglieder bei regelmäßigen Tests positiv auf das Coronavirus getestet worden. Unter den insgesamt 349 Passagieren seien bislang keine Infektionen nachgewiesen worden. Zunächst hatten mehrere Medien berichtet.

Die infizierten Crewmitglieder waren bereits Ende vergangener Woche bei einem Stopp auf Gran Canaria von Bord gegangen und in Quarantäne gebracht worden. Nach den Corona-Fällen habe sich Phoenix-Reisen gemeinsam mit der Reederei dazu entschlossen, die Fahrt abzubrechen, sagte die Sprecherin. 82 Passagiere traten demnach mit Flügen von Gran Canaria aus die Heimreise an. Die übrigen 267 Passagiere gingen am Dienstag in Bremerhaven von Bord. Die Kreuzfahrt über Weihnachten und Silvester war am 21. Dezember gestartet und sollte eigentlich bis kommenden Sonntag dauern (9. Januar).

Wegen der Infektionen an Bord sagte Phoenix-Reisen nach eigenen Angaben auch die nächste Kreuzfahrt der "MS Amera" ab. Demnach sollte das Schiff bereits am Sonntag zu einer 60-tägigen Mittelmeerreise aufbrechen.

Auch in anderen Teilen der Welt mussten zuletzt Schiffe wegen Corona-Fällen an Bord ihre Reisen unterbrechen - betroffen waren etwa Ozeankreuzer der Unternehmen Tui Cruises und Aida Cruises.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Mehr als 3.000 Tote in der Türkei und Syrien – Nachbeben möglich
Von Charlotta Sieve, Tobias Eßer
  • Annika Leister
Von Annika Leister
BremerhavenCoronavirusGran CanariaKanarische InselnKreuzfahrtschiff
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website