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Mutter und Tochter sollen Auftragskiller bezahlt haben

Aktualisiert am 09.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Szene im Landgericht Braunschweig (Symbolbild): Sollte der Fall zur Anklage kommen, müssen Mutter und Tochter sich hier für den mutmaßlichen Mordauftrag verantworten.
Eine Szene im Landgericht Braunschweig (Symbolbild): Sollte der Fall zur Anklage kommen, müssen Mutter und Tochter sich hier für den mutmaßlichen Mordauftrag verantworten. (Quelle: Martin Dziadek/ IMAGO)
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Dieser Streit zwischen Eltern wäre beinah tödlich geendet: Um sich das Sorgerecht für ihre Tochter zu sichern, wollte die Frau den Mann wohl ermorden lassen.

Eine deutsch-iranische Frau und ihre 68-jährige Mutter sollen in Wolfenbüttel einen vermeintlichen Auftragskiller angeheuert haben, um ihren Ex-Lebensgefährten töten zu lassen. Der Grund scheint ein Sorgerechtsstreit zwischen den Eltern um das gemeinsame Kind gewesen zu sein.

Das bestätigt die Braunschweiger Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Demnach willigte der vermeintliche Killer zum Schein in das Mordkomplott ein. Der 33-Jährige soll 17.000 Euro für die Tat kassiert haben, das Opfer kannte er nicht. Doch dann wandte er sich an die Polizei und übergab das Geld.

Ein Gespräch der Tochter wurde im Anschluss überwacht; die beiden Frauen wurden am 2. Dezember festgenommen. Das Landgericht erließ Haftbefehle gegen sie. Zuvor hatte es offenbar einen Streit zwischen der 41-jährigen Tochter und ihrem Ex-Partner um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind gegeben.

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Verwendete Quellen
  • Der Spiegel 50/2022, Meldungen Deutschland, Seite 13
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