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Assange soll in Haft Schlaganfall erlitten haben

Von dpa, afp
Aktualisiert am 12.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Julian Assange: Dem Wikileaks-Gr├╝nder droht in den USA eine lange Haftstrafe. (Archivfoto)
Julian Assange: Dem Wikileaks-Gr├╝nder droht in den USA eine lange Haftstrafe. (Archivfoto) (Quelle: Henry Nicholls/Reuters-bilder)
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Der Gesundheitszustand von Julian Assange soll sich weiter verschlechtert haben. Einem Bericht zufolge erlitt der Aktivist im Gef├Ąngnis einen leichten Schlaganfall. Auch juristisch drohen ihm weitere Konsequenzen.

Wikileaks-Gr├╝nder Julian Assange hat einem Medienbericht zufolge Ende Oktober im Gef├Ąngnis einen leichten Schlaganfall erlitten. Seine Verlobte Stella Moris mache daf├╝r extremen Stress verantwortlich, den der Kampf gegen die Auslieferung in die USA verursacht habe, berichtete die britische Zeitung "The Mail on Sunday". Der 50-J├Ąhrige habe demnach ein h├Ąngendes rechtes Augenlid, Ged├Ąchtnisprobleme und Anzeichen neurologischer Sch├Ąden davongetragen.

Moris wurde mit den Worten zitiert, sie f├╝rchte, dass dieser Mini-Schlaganfall der Vorbote f├╝r einen gr├Â├čeren sei. Sie selbst teilte den Link zum Bericht auf Twitter. "Er muss befreit werden. Jetzt", schrieb sie dazu.

Seit Jahren in Hochsicherheitsgef├Ąngnis

Der Schlaganfall ereignete sich der Zeitung zufolge am 27. Oktober. An dem Tag war das Auslieferungsverfahren gegen den geb├╝rtigen Australier vor einem Berufungsgericht weitergegangen. Assange erschien damals im Laufe der Anh├Ârung ├╝berraschend per Videoschalte, um die Anh├Ârung aus dem Gef├Ąngnis zu verfolgen, nachdem ihn sein Anwalt zuvor entschuldigt hatte. Die Medikamente des 50-J├Ąhrigen seien neu dosiert worden, er f├╝hle sich gesundheitlich nicht in der Lage, das Verfahren zu verfolgen, hie├č es zu dem Zeitpunkt.

Assange sitzt seit ├╝ber zwei Jahren im britischen Hochsicherheitsgef├Ąngnis Belmarsh. Die US-Justiz strebt seine Auslieferung an, um ihm wegen Spionagevorw├╝rfen den Prozess machen zu k├Ânnen. Vorgeworfen wird ihm, mit der Whistleblowerin Chelsea Manning geheimes Material von US-Milit├Ąreins├Ątzen im Irak und in Afghanistan gestohlen und ver├Âffentlicht zu haben.

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Ihm drohen in den USA bis zu 175 Jahre Haft. Zuvor hatte er sieben Jahre in der ecuadorianischen Botschaft gelebt, um einer Auslieferung an Schweden zu entgehen. Dort sollte ihm wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs der Prozess gemacht werden, die Anschuldigungen wurden jedoch fallen gelassen.

Das Londoner Berufungsgericht hat das Auslieferungsverbot an die USA am Freitag aufgehoben. Der Fall geht nun an ein Londoner Bezirksgericht zur├╝ck, allerdings mit der Anordnung, ihn Innenministerin Priti Patel f├╝r eine endg├╝ltige Entscheidung innerhalb von 28 Tagen vorzulegen. Assange muss nun damit rechnen, doch noch an die Vereinigten Staaten ausgeliefert zu werden. Seine Verteidiger k├╝ndigten an, die Entscheidung anfechten zu wollen.

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  • Josephin Hartwig
Von Josephin Hartwig, Brandenburg an der Havel
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