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Erdbeben in Indonesien: Vor allem Kinder unter den 250 Toten auf Java


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Vor allem Kinder bei Erdbeben in Indonesien gestorben

Von afp, dpa, reuters, t-online
Aktualisiert am 22.11.2022Lesedauer: 2 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:221122-99-611285
Rettungskräfte versuchen, Menschen zu evakuieren, die in einem Fahrzeug eingeschlossen wurden: Beim Wiederaufbau müssten erdbebensichere Baustandards angewendet werden, sagt der Präsident. (Quelle: Sandika Fadilah)
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Auf der indonesischen Insel Java bietet sich ein Bild der Verwüstung. Die Zahl der Toten ist bereits auf über 250 gestiegen.

Nach dem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java ist die Zahl der Todesopfer auf 252 gestiegen. 31 Menschen würden noch vermisst, mehr als 300 weitere seien verletzt worden, teilten die Behörden der am stärksten betroffenen Stadt Cianjur am Dienstag auf Instagram mit. Ein Behördensprecher bestätigte der Nachrichtenagentur AFP die jüngste Bilanz am Telefon.

Bei den meisten der Toten soll es sich um Kinder handeln, berichtet der "Guardian" unter Berufung auf den Gouverneur von West Java, Ridwan Kamil. Der Grund: Viele Schulen, in welchen Schüler im Unterricht saßen, sollen von dem Erdbeben beschädigt worden sein. Laut den Behörden waren demnach 51 Bildungseinrichtungen durch das Erdbeben betroffen, darunter 30 Grundschulen.

Suche in Häusertrümmern

Die Such- und Rettungsarbeiten wurden am Dienstag fortgesetzt. Das Erdbeben der Stärke 5,6 hatte am Montag insbesondere in Cianjur für Zerstörungen gesorgt. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) in der Nähe der Stadt in der Provinz West Java.

Einsatzkräfte suchten in Häusertrümmern und unter Schlamm-Lawinen nach Dutzenden Vermissten. Mithilfe von Baggern und Muldenkippern waren sie dabei, den Zugang zu Gebieten freizuschaufeln, die durch Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten wurden.

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Ein Mann trägt seinen Sohn an den Ruinen von Häusern vorbei, die bei dem Erdbeben auf Java beschädigt wurden. (Quelle: Tatan Syuflana)

Präsident: Erdbebensichere Baustandards nötig

Präsident Joko Widodo besuchte am Dienstag das Katastrophengebiet und versprach finanzielle Hilfen für die Betroffenen. Insbesondere gelte es, die noch Verschütteten zügig zu bergen. Beim Wiederaufbau müssten erdbebensichere Baustandards angewendet werden, da es in dem Inselstaat immer wieder zu Erdbeben kommen werde, warnte er.

Das Erdbeben hatte sich am Montagmittag (Ortszeit) etwa 70 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Jakarta in einer Tiefe von zehn Kilometern ereignet. Auch in der Millionenmetropole schwankten die Hochhäuser. Schwerere Schäden wurden hier aber nicht gemeldet.

Kommt häufig zu Erdbeben

Indonesien liegt auf dem pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Der Vulkangürtel umgibt den Pazifik von drei Seiten. Regelmäßig kommt es zu Vulkanausbrüchen, aber auch zu heftigen Erd- und Seebeben.

Und die Erde am Feuerring gibt keine Ruhe. Am Dienstag erschütterte ein schweres Erdbeben die Salomonen in der Südsee. Das Beben der Stärke 7,0 ereignete sich am Mittag (Ortszeit) in der Nähe der Ortschaft Malango in der Provinz Guadalcanal in einer Tiefe von etwa 15 Kilometern. Eine Tsunami-Warnung sorgte für Angst und Panik – jedoch wurde diese nach wenigen Stunden aufgehoben.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP, dpa und Reuters
  • guardian.com: "Indonesia earthquake: rescuers search for survivors as death toll rises to 252" (englisch)
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