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Schnee und Sturm führen zu Stromausfällen in Teilen Süddeutschlands

Von t-online, law, aj

Aktualisiert am 28.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Im Dunkeln: Meldungen über Stromausfälle am späten Donnerstagabend.
Im Dunkeln: Meldungen über Stromausfälle am späten Donnerstagabend. (Quelle: Screenshot/stromausfall.org)
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In einigen Regionen in Süddeutschland und von Rheinland-Pfalz gingen am Donnerstagabend die Lichter aus: Oft waren die Witterungsbedingungen Ursache. Zudem machte Sturmtief Bianca Bahn- und Autofahrern zu schaffen.

In Folge von starken Schneefällen und Sturmböen ist es am Donnerstag vielerorts im Süden von Deutschland zu Stromausfällen gekommen. Seiten im Netz, auf denen Stromausfälle gemeldet und angezeigt werden, waren zeitweise nicht erreichbar. Der Strom war mancherorts über Stunden weg. Feuerwehren richteten deshalb Notmeldestellen ein und fuhren Streife.

Besonders betroffen waren den Meldungen zufolge Teile von Franken, etwa in den Regionen Würzburg und Erlangen, Teile Oberbayerns, aber auch der Nordosten von Rheinland-Pfalz und Gemeinden im Taunus in Hessen.

Auch Deutsche Bahn betroffen

Zudem war auch die Frequenz im europäischen Stromnetz am Abend um 20 Uhr nach unten gesackt. Der Wert deutlich unterhalb von 50 Hertz bedeutete, dass zu dieser Zeit mehr Strom verbraucht wurde, als die Kraftwerke erzeugen. Ein noch leicht stärkeres Absacken hätte mögliche Netzabschaltungen notwendig gemacht, sogenannte Lastabwürfe, wie der österreichische Blackout-Experte Herbert Saurugg auf Twitter schrieb.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Der Stromausfall in Oberbayern traf auch die Deutsche Bahn. Dort war die Fernverkehrsstrecke zwischen Salzburg und Rosenheim ohne Strom. Auf Twitter kündigte das Unternehmen mehrere Ausfälle am Freitagmorgen wegen des Sturmtiefs an.

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Auch andernorts kam es im Bahn- und Autoverkehr zu vielen weiteren Behinderungen. Zwischen Nürnberg und Stuttgart musste kurz vor 20 Uhr ein IC-Zug im mittelfränkischen Leutershausen auf freier Strecke anhalten, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Grund war ein Baum, der ins Gleis gekracht war. Die Reisenden mussten mindestens eine Stunde ausharren. Im Fernverkehr kam es am Abend zu mehreren Streckensperrungen, etwa zwischen Offenburg und Freiburg.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für Bayern und Baden-Württemberg vor schweren Sturm- und Orkanböen in der Nacht zu Freitag gewarnt.

Im Kreis Würzburg verursachten heftiger Schneefall und glatte Straßen zahlreiche Rettungsdiensteinsätze. Es sei zu Unfällen und sturmbedingten Verletzungen gekommen, teilte der Kreisverband Würzburg des Bayerischen Roten Kreuzes mit. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) teilte am Abend mit, dass der innerstädtische Busverkehr wegen des Wetters aus Sicherheitsgründen für die Nacht eingestellt werde.

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