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Mexiko: 32-jähriger Deutscher durch mehrere Schüsse verletzt


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Deutscher in Mexiko von Schüssen verletzt

Von dpa
Aktualisiert am 19.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Krankenwagen in Playa del Carmen: Ein 32-jähriger Mainzer ist in dem mexikanischen Urlaubsort von mehreren Schüssen verletzt worden.
Ein Krankenwagen in Playa del Carmen: Ein 32-jähriger Mainzer ist in dem mexikanischen Urlaubsort von mehreren Schüssen verletzt worden. (Quelle: IMAGO/Artur Widak/imago images)
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In einer Urlaubsregion von Mexiko ist ein 32-jähriger Deutscher von mehreren Schüssen verletzt worden. Die deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein 32 Jahre alter Mann aus Mainz ist in Mexiko von mehreren Schüssen verletzt worden. Das Bundeskriminalamt habe nach einer entsprechenden Mitteilung aus Mexiko die Staatsanwaltschaft und die Polizei über das versuchte Tötungsdelikt informiert, teilte die Polizei am Freitag in Mainz mit. Der Mann soll bereits am vergangenen Sonntag (14. August) von mehreren Kugeln erheblich verletzt worden sein. Einzelheiten seien nicht bekannt.

Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet, ein sogenanntes Spiegelverfahren zu den in Mexiko geführten Ermittlungen, und stehe im Austausch mit den mexikanischen Behörden.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft des mexikanischen Bundesstaats Quintana Roo fielen die Schüsse in einer Bar in dem Urlaubsort Playa del Carmen an der Karibikküste. Drei Männer seien dabei verletzt worden, darunter der Deutsche. Sein Gesundheitszustand sei stabil.

Kämpfe zwischen verfeindeten Banden nehmen zu

Die sogenannte Riviera Maya mit den Orten Cancún, Playa del Carmen und Tulum ist eine beliebte Touristenregion. Lange Zeit galt die Gegend für mexikanische Verhältnisse als recht sicher. Zuletzt kam es in der Region allerdings vermehrt zu Kämpfen zwischen verfeindeten Banden. Im Oktober vergangenen Jahres waren zwei Urlauberinnen aus Deutschland und Indien in einer Bar in Tulum in eine Schießerei zwischen rivalisierenden Gangs geraten und getötet worden. Die Regierung verlegte daraufhin eine Einheit der Nationalgarde in die Region, um die Touristen besser zu schützen.

Mexiko leidet seit Jahren unter einer Welle der Gewalt. Im vergangenen Jahr wurden in dem lateinamerikanischen Land im Schnitt fast 100 Tötungsdelikte pro Tag registriert. Rund 100.000 Menschen gelten zudem als verschwunden. Für den Großteil der Gewalttaten sind kriminelle Banden verantwortlich. Die meisten Taten werden nie aufgeklärt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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