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Soldat verwundet im Kosovo zwei Serben

Von reuters, afp
06.01.2023Lesedauer: 2 Min.
In dem Ort Štrpce wurden zwei Serben verletzt. (Symbolfoto)
In dem Ort Štrpce wurden zwei Serben verletzt. (Symbolfoto) (Quelle: strpce.com/CC BY-SA 3.0 RS)
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In einem Skiort hat ein Soldat aus seinem Auto das Feuer auf zwei Serben eröffnet. Auf der Hauptstraße kommt es daraufhin zu Blockaden.

Im Kosovo hat ein Soldat außerhalb seiner Dienstzeit zwei Serben mit Schüssen verwundet und damit Sorgen vor einem Wiederaufflammen der ethnischen Konflikte ausgelöst. "Ich verurteile auf das Schärfste den Angriff auf zwei Bürger des Kosovo", erklärte Ministerpräsident Albin Kurti am Freitagabend. Er sei tief besorgt über die Verwundungen der Opfer. Die serbische Regierung sprach von einem "Mordversuch".

Der 33 Jahre alte Soldat sei festgenommen worden. Er hatte im Ski-Ort Štrpce das Feuer auf den 11-jährigen und den 21-jährigen Serben eröffnet. Nach Polizeiangaben feuerte der Angreifer aus einem Auto heraus auf die beiden Cousins und ergriff die Flucht. Einige Serben blockierten nach dem Vorfall die Hauptverbindungsstraße von Štrpce zum Rest des Landes. In dem Ort wohnen mehrheitlich Serben.

Konflikt verschärfte sich zuletzt

Das Motiv für den Angriff war zunächst unklar. Die beiden Opfer seien nicht in Lebensgefahr, erklärte die Polizei. Nach Angaben der serbischen Regierung trugen die beiden Cousins einen Eichenstamm, der traditionell von serbisch-orthodoxen Christen zum orthodoxen Weihnachtsfest am 7. Januar geschlagen wird.

Erst vor einer Woche konnte eine Krise zwischen den Bevölkerungsgruppen und zwischen Serbien und dem Kosovo nach der Festnahme eines serbischen Polizisten beigelegt werden. Im mehrheitlich albanischen Kosovo leben rund 100.000 Serben, davon die Hälfte im Norden. Die meisten dieser rund 50.000 Serben weigern sich seit Jahren, die Regierung in Pristina und den Kosovo als Staat anzuerkennen.

Auch Serbien erkennt die Unabhängigkeit der Region nicht an und bezeichnet den Kosovo als autonome Provinz Serbiens. Der Konflikt schwelt seit mehr als 20 Jahren. 2008 hatte sich der Kosovo mit westlicher Unterstützung für unabhängig erklärt. Vorausgegangen war ein Krieg in den Jahren 1998 und 1999, in den die Nato zum Schutz der albanisch-stämmigen Bevölkerung eingriff.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP und Reuters
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