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Karaoke-Bar in China: Brandstifter von Feuer mit 18 Toten gefasst

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Täter gefasst  

Mann legt Feuer in chinesischer Bar – 18 Tote

24.04.2018, 08:38 Uhr | rtr

Karaoke-Bar in China: Brandstifter von Feuer mit 18 Toten gefasst. Polizei-Fahrzeuge in Hongkong, China: Nach Feuer mit 18 Toten in einer chinesischen Karaoke-Bar konnte nun der Brandstifter gefasst werden. (Quelle: Reuters/Symbolbild/Tyrone Siu)

Polizei-Fahrzeuge in Hongkong, China: Nach Feuer mit 18 Toten in einer chinesischen Karaoke-Bar konnte nun der Brandstifter gefasst werden. (Quelle: Symbolbild/Tyrone Siu/Reuters)

Bei einem Feuer in einer Karaoke-Bar in Südchina sind 18 Menschen ums Leben gekommen. Der Brandstifter konnte gefasst werden. 

Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. Der 32-Jährige gab zu, den Brand gelegt zu haben, wie auf einem Video von der Festnahme im Internet zu sehen war. Der Ursprung der Aufnahme konnte zunächst nicht geklärt werden.

Die Polizei von Qingyuan (Provinz Guangdong) hatte eine Belohnung von umgerechnet 25.000 Euro für Hinweise auf die Ergreifung des Täters in Aussicht gestellt. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens hatte der Mann nach einem heftigen Streit in der dreistöckigen "Lan Kwai Fong"-Bar den Eingang verbarrikadiert und das Feuer gelegt. Fünf Menschen überlebten mit Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Bar brannte komplett aus

Nach dem ersten Notruf seien Feuerwehr, Krankenwagen und Behördenvertreter zum Brandort geeilt, berichtete die Polizei. Eine Stunde nach Mitternacht (Ortszeit) seien die Flammen gelöscht worden.

"Es sind viele Leute hier, die aufräumen", berichtete am Morgen die Besitzerin eines benachbarten Restaurants am Telefon der Deutschen Presse-Agentur. Angrenzende Lokale seien aber nicht betroffen gewesen. "Nur die Karaoke-Bar brannte aus. Sie hatte drei Stockwerke."

Auf einem kurzen Handyvideo im Internet, dessen Herkunft nicht identifiziert werden konnte, waren dichte Flammen zu sehen. Viele Schaulustige hatten sich in der Nacht versammelt und sahen der Feuerwehr bei den Löscharbeiten zu.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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