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Frauenmörder aus Düsseldorf weiter auf der Flucht – zahlreiche Hinweise

Trotz zahlreicher Hinweise  

Frauenmörder aus Düsseldorf weiter auf der Flucht

23.08.2018, 12:58 Uhr | dpa

Frauenmörder aus Düsseldorf weiter auf der Flucht – zahlreiche Hinweise. Das undatierte Handout der Polizei Düsseldorf zeigt den 44-jährigen mutmaßlichen Frauenmörder Ali S.: Der Kiosk-Mitarbeiter soll am Montagmorgen in Düsseldorf auf offener Straße eine 36-jährige Frau erstochen haben, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag. (Quelle: dpa/Polizei Düsseldorf/dpa-Bildfunk)

Das undatierte Handout der Polizei Düsseldorf zeigt den 44-jährigen mutmaßlichen Frauenmörder Ali S.: Der Kioskmitarbeiter soll am Montagmorgen in Düsseldorf auf offener Straße eine 36-jährige Frau erstochen haben, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag. (Quelle: Polizei Düsseldorf/dpa-Bildfunk/dpa)

Der mutmaßliche Frauenmörder Ali S. ist weiterhin auf freiem Fuß. Nachdem der Fall am Mittwochabend im ZDF thematisiert wurde, haben die Behörden neue Hinweise bekommen.

Trotz zahlreicher Hinweise an die Ermittler ist der mutmaßliche Frauenmörder Ali S. noch immer auf der Flucht. Wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte, suchen die Beamten weiterhin nach dem 44-jährigen Kioskmitarbeiter, der am Montag in Düsseldorf eine 36-jährige Frau auf offener Straße erstochen haben soll.

Der Fall war am Mittwochabend Thema in der ZDF-Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst". Nach der Ausstrahlung gingen bei den Ermittlern bis zum frühen Donnerstagmorgen drei weitere Hinweise ein. Bereits am Dienstag war ein Fahndungsfoto veröffentlicht worden. Am Mittwoch sprachen die Ermittler von zahlreichen Hinweisen, die daraufhin die Beamten erreicht hätten.

Nach Angaben der Polizei kannten sich der mutmaßliche Täter und sein Opfer. Die ledige Frau habe in der Nachbarschaft des Kiosks gewohnt, in dem der Mann gearbeitet habe. Das Motiv für die Tat war zunächst unklar. Bei Ali S. handelt es sich den Angaben zufolge um einen anerkannten Flüchtling aus dem Iran. 2001 sei er nach Deutschland gekommen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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