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Amokalarm an zwei Berliner Schulen – Verdächtige gefasst

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Polizei geht auf Nummer sicher  

Amokalarm an zwei Berliner Schulen – Verdächtige gefasst

14.09.2018, 15:08 Uhr | lw, t-online.de

Amokalarm an zwei Berliner Schulen – Verdächtige gefasst. Klingelknopf für einen Amokalarm: Die Schule in Berlin musste geräumt werden. (Symbolbild) (Quelle: imago/Torsten Becker)

Klingelknopf für einen Amokalarm: Die Schule in Berlin musste geräumt werden. (Symbolbild) (Quelle: Torsten Becker/imago)

Großeinsatz in Berlin: An einer Schule ist Amokalarm ausgelöst worden. Die Polizei hat zwei Verdächtige gefasst. Auch eine weitere Schule blieb wegen Drohungen geschlossen.

Am Abendgymnasium Prenzlauer Berg in der Driesener Straße in Berlin soll nach einem Bericht der "B.Z. Berlin" am Morgen offenbar ein Amokalarm ausgelöst worden sein. Zwei Männer seien nach Angaben der Zeitung bereits gefasst worden. Es handele sich um einen 16-jährigen und einen 17-jährigen Teenager. Die Polizei soll nach "B.Z." gegen den 16-Jährigen Ermittlungen eingeleitet haben, da er gegen das Waffengesetz verstoßen haben soll. Nach Angaben der Zeitung trug er ein Messer und eine Softairwaffe bei sich.

Der "B.Z." zufolge wurde die Schule am Morgen von der Polizei geräumt. Spezialkräfte durchsuchten das Gebäude. Zuvor waren zwei Personen gesichtet worden, die nicht der Schule angehören. Ein Sprecher berichtete der "B.Z.", man wolle sichergehen, dass es sich bei den Festgenommenen tatsächlich um die zuvor beobachteten Personen handelt.

Nach Angaben der Zeitung waren wegen des Polizeieinsatzes die Driesener Straße sowie die Malmöer Straße und die Behmstraße in Richtung Gesundbrunnen gesperrt. Der Polizeieinsatz endete am Mittag.

Weitere Schule wegen Amokalarm geschlossen

Auch das Otto-Nagel-Gymnasium in Berlin-Biersdorf blieb einem "B.Z."-Bericht zufolge am Freitag geschlossen. Dort soll es vergangene Woche Schmierereien auf der Mädchentoilette gegeben haben, die einen Amoklauf für Freitag, 14. September ankündigten. Nach der Entfernung des Geschmieres seien diese Woche jedoch erneut Drohungen aufgetaucht.

Gegenüber der Zeitung erklärte der Schulstadtrat von Berlin-Marzahn-Hellersdorf, Gordon Lemm, dass die Polizei nicht von einer ernsten Gefährdungssituation ausgehe. Dennoch müsse die Schule auf die Drohungen reagieren.

Die Schulleitung bestätigte der "B.Z"., die Schule am Montag unter Polizeiaufsicht wieder zu öffnen.

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