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Bürgermeisterin von Salztal gesteht indirekt Trunkenheitsfahrt ein

Eintrag auf Facebook  

Bürgermeisterin gesteht indirekt Trunkenheitsfahrt

25.10.2018, 10:11 Uhr | dpa

Bürgermeisterin von Salztal gesteht indirekt Trunkenheitsfahrt ein. Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild): Eine Bürgermeisterin hat indirekt eine Trunkenheitsfahrt eingestanden. (Quelle: dpa/Carsten Rehder)

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild): Eine Bürgermeisterin hat indirekt eine Trunkenheitsfahrt eingestanden. (Quelle: Carsten Rehder/dpa)

Eine 34-Jährige baut in Sachsen-Anhalt betrunken einen Unfall und flüchtet. Medien berichten: Es war die Bürgermeisterin von Salzatal. Nun hat sie das indirekt eingestanden.

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Salzatal, Ina Zimmermann, ist wegen einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt in die Schlagzeilen geraten. Jetzt hat die 34-Jährige ihr Handeln öffentlich indirekt eingestanden. "Ich möchte Euch hiermit aus tiefstem Herzen versichern, dass es mir unendlich leid tut, was passiert ist. Ja, ich habe einen riesigen Fehler gemacht und ja, ich werde dafür geradestehen", schrieb die CDU-Bürgermeisterin der Gemeinde in Sachsen-Anhalt auf ihrer Facebook-Seite.

Am Mittwoch fanden sich unter dem Eintrag mehr als 180 Kommentare – von Verständnis für den Fehltritt und Aufmunterung bis zu völligem Unverständnis. Zuvor hatten mehrere Medien über die Trunkenheitsfahrt berichtet. Die Polizei verwies auf die Persönlichkeitsrechte und wollte die Personalien nicht bestätigen.

Gegen Geländer gefahren und geflüchtet

Eine Polizeisprecherin berichtete von einem Unfall am Donnerstagabend vergangener Woche. Dabei sei eine 34-Jährige mit ihrem Wagen zunächst gegen ein Geländer gefahren und habe dann den Unfallort verlassen. Zeugen seien der Frau nachgefahren und hätten versucht, sie zu stoppen, dabei seien die Autos zusammengestoßen. Ein Atemalkoholtest habe 2,9 Promille bei der 34-Jährigen ergeben. Den Führerschein habe sie sofort abgeben müssen. Der Sachschaden werde auf 7.000 Euro geschätzt.

Die CDU unterdessen will erst noch über mögliche Konsequenzen beraten. Eine Sprecherin des Landesverbands teilte mit, am 6. November werde der Landesvorstand zusammenkommen, dem auch Zimmermann angehöre. Sie werde dort die Möglichkeit haben, sich zu erklären.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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