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Zoll entdeckt 120.000 Euro wertvolles Ölgemälde von Renoir

Zoll entdeckt Bild von Renoir  

67-Jähriger versucht wertvolles Gemälde zu schmuggeln

06.10.2020, 09:56 Uhr | AFP

Zoll entdeckt 120.000 Euro wertvolles Ölgemälde von Renoir. Baden-Württemberg: Ein Mann hat versucht ein 120.000 Euro wertvolles Gemälde von Renoir nach Deutschland zu schmuggeln. (Symbolbild) (Quelle: imago images/ITAR-TASS)

Baden-Württemberg: Ein Mann hat versucht ein 120.000 Euro wertvolles Gemälde von Renoir nach Deutschland zu schmuggeln. (Symbolbild) (Quelle: ITAR-TASS/imago images)

Der Zoll an der Grenze zur Schweiz hat einen wertvollen Fund gemacht: Ein Originalgemälde des Malers Renoir lag unangemeldet im Kofferraum eines 67-Jährigen. Diesen erwartet nun eine hohe Strafe. 

Der Zoll in Baden-Württemberg hat den Schmuggel eines Ölgemäldes des französischen Malers Pierre-Auguste Renoir aufgedeckt. Das Gemälde im Wert von mehr als 120.000 Euro wurde Ende September bei einer Kontrolle in Bietingen an der Grenze zur Schweiz gefunden, wie das Hauptzollamt Singen am Dienstag mitteilte. Ein 67-Jähriger hatte das Gemälde in seinem Kofferraum und nicht wie vorgeschrieben beim Zoll angemeldet.

Fahrzeugkontrolle entlarvte den Mann 

Der Mann gab bei der Einreise nach Deutschland an, keine anmeldepflichtigen Waren dabei zu haben. Die anschließende Fahrzeugkontrolle förderte jedoch im Kofferraum des Wagens ein Paket und den Katalog eines namhaften Schweizer Auktionshauses zu Tage.

Der Kurier erklärte daraufhin, dass er das Paket im Auftrag einer Galerie in der Schweiz abgeholt habe und nach Prag bringen sollte. Als die Zöllner das Paket öffneten, stießen sie auf das Originalkunstwerk von Renoir.

Wegen des Nichtanmeldens des Bilds wurde gegen den 67-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet. Die Abgaben für die Einfuhr sowie die Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldstrafe belaufen sich auf insgesamt mehr als 12.000 Euro. Da der Mann den Betrag nicht zahlen konnte, beschlagnahmte der Zoll das Gemälde.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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