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Polizei befreit mehr als 100 Frauen aus Gefangenschaft

Von dpa
Aktualisiert am 15.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Burundische Polizisten bei einem Einsatz (Archivbild): In dem ostafrikanischen Land wurden ĂŒber 100 Frauen aus den HĂ€nden von Menschenschmugglern befreit.
Burundische Polizisten bei einem Einsatz (Archivbild): In dem ostafrikanischen Land wurden ĂŒber 100 Frauen aus den HĂ€nden von Menschenschmugglern befreit. (Quelle: Goran Tomasevic/Reuters-bilder)
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Den Frauen waren gute Jobs auf der arabischen Halbinsel versprochen worden. Stattdessen landeten sie in den FĂ€ngen skrupelloser Schmuggler. Nun hat die Polizei in Burundi mehr als 100 versklavte Frauen befreit.

Im ostafrikanischen Staat Burundi hat die Polizei rund 100 junge Frauen und MĂ€dchen befreit. Nach Behördenangaben waren sie dort seit zwei Wochen eingesperrt, um bei nĂ€chstbester Gelegenheit in arabische LĂ€nder wie Saudi-Arabien oder Katar verschleppt zu werden. Das GebĂ€ude befand sich in Ntahangwa, einem Vorort der frĂŒheren Hauptstadt Bujumbura.

"Die Polizei fand bei ihrer Ankunft 101 Frauen und MÀdchen in schlimmen VerhÀltnissen vor", sagte der stellvertretende Polizeisprecher Moise Nkurunziza am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Sie seien aller Freiheiten beraubt worden. Zwei Menschen wurden festgenommen.

Das am Vortag gestĂŒrmte GebĂ€ude war laut Polizeiangaben von einer Firma angemietet worden, die es angeblich als Kochschule betreiben wollte. Nach Angaben Nkurunzizas hat sie mehrere StĂŒtzpunkte in den LĂ€ndern Tansania, Kenia und Uganda. Gegen die Firma wird nun wegen illegalen Menschenschmuggels ermittelt.

Viele Frauen und MĂ€dchen landeten in der Prostitution

Viele MĂ€dchen aus armen VerhĂ€ltnissen verließen ihre Familien spurlos, nachdem ihnen von den Menschenschmugglern falsche Versprechungen gemacht wĂŒrden. "Sie versprechen ihnen bessere Jobs in arabischen LĂ€ndern, doch am Ende sind sie auf der arabischen Halbinsel mit sexueller und wirtschaftlicher Ausbeutung oder auch Organhandel konfrontiert", sagte David Ninganza von der örtlichen Hilfsorganisation SOJPAE (Solidarity of Christian Youth for Peace and Childhood).

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Viele der so aus dem Land geschmuggelten MĂ€dchen und Frauen landeten in der Prostitution oder wĂŒrden als DienstmĂ€dchen missbraucht. Die Internationale Organisation fĂŒr Migration (IMO) hatte Ende 2019 ein Abkommen mit den Behörden des Landes zum Stopp des Menschenschmuggels geschlossen, das von den Niederlanden finanziell gefördert wird.

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