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Unfall mit zwei Toten – Anklage gegen 23-Jährigen

Von dpa, lw

08.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Landgericht Neuruppin (Archivbild): Ein Mann wird wegen zweifachen Mordes angeklagt.
Landgericht Neuruppin (Archivbild): Ein Mann wird wegen zweifachen Mordes angeklagt. (Quelle: Manja Elsässer/imago-images-bilder)
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Bei einer Kollision von zwei Autos kamen vor knapp einem Jahr zwei Menschen ums Leben. Ein betrunkener Mann soll den Unfall verursacht haben. Nun muss er sich offenbar vor Gericht verantworten.

Gut elf Monate nach einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96a in Brandenburg hat die Staatsanwaltschaft Neuruppin vor dem Landgericht gegen den Fahrer Anklage erhoben – wegen zweifachen Mordes, versuchten Mordes in vier Fällen sowie gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen. Das berichtete die "Berliner Zeitung" am Mittwoch.

Die Auswertung der im 510-PS-Auto gespeicherten Daten habe laut Staatsanwaltschaft ergeben, dass der 23-Jährige das Auto fuhr, "um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen und die Kurve im Grenzbereich der Fahrphysik durchfuhr."

Staatsanwaltschaft: Tödliche Verletzungen billigend in Kauf genommen

Zudem sei bei dem Unfallfahrer eine Alkoholisierung "im Bereich der Fahruntüchtigkeit" festgestellt worden. Er soll mit seiner Fahrweise "schwere und auch tödliche Verletzungen anderer Verkehrsteilnehmer zumindest billigend in Kauf" genommen haben.

Bei dem Frontalzusammenstoß in der Gemeinde Mühlenbecker Land waren in einem entgegenkommenden Auto die Fahrerin im Alter von 32 Jahren und ihre 28 Jahre alte und im sechsten Monat schwangere Beifahrerin, tödlich verletzt worden. Das ungeborene Baby konnte nicht gerettet werden. Zwei weitere Insassen des Autos im Alter von 31 und 33 Jahren überlebten schwer verletzt.

Ermittlungen gegen Beifahrer dauern an

Nach den Ergebnissen der Ermittlungen habe der 23-Jährige das 510-PS-starke Auto auf der Bundesstraße maximal beschleunigt, sagte der Neuruppiner Oberstaatsanwalt Andreas Pelzer im April. Zunächst sei ein entgegenkommendes Fahrzeug von dem Unfallfahrer leicht touchiert worden. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Anschließend sei der 23-Jährige in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei kam es zum Frontalzusammenstoß.

Der 23-Jährige und sein damals 31 Jahre alter Beifahrer hatten nach dem Unfall versucht, zu flüchten, waren aber nach etwa 800 Metern von der Polizei gefasst worden. Gegen den Beifahrer dauerten die Ermittlungen noch an.

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