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Amsterdam | Flughafen Schiphol: Person in Flugzeugturbine gesaugt – tot


Am Flughafen in Amsterdam
Person in Flugzeugturbine gesaugt – tot

Von t-online
Aktualisiert am 29.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Amsterdam Schiphol: FlughafenVergrößern des BildesDer Schiphol-Flughafen bei Amsterdam (Archivbild): Hier ist es zu dem tödlichen Unglück gekommen. (Quelle: Lex Van Lieshout/ANP via epa/dpa-tmn/dpa)
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In Amsterdam ist offenbar ein Mensch in eine Flugzeugturbine gesaugt worden. Dabei wurde er getötet.

Eine Person ist am Amsterdamer Flughafen Schiphol in das laufende Triebwerk eines Flugzeugs geraten und dabei ums Leben gekommen. Das bestätigte die niederländische Gendarmerie. Zuvor hatten Medien berichtet. Der Flughafen bestätigte den Vorfall auf X.

Die betroffene Maschine der niederländischen Airline KLM soll dabei kurz vor dem geplanten Start in Richtung Billund, Dänemark, gestanden haben. Ein Mitarbeiter des Flughafens bestätigte diese Vermutung und berichtete, das Unglück sei während eines Pushbacks geschehen – ein Prozess, bei dem das Flugzeug rückwärts geschoben wird, bevor es abhebt, ist bei der niederländischen Zeitung "Telegraaf" zu lesen. Ob das Opfer ein Passagier oder Angestellter war, ist noch unklar.

Sowohl Passagiere als auch Bodenpersonal wurden Zeugen des Geschehens, Rettungskräfte waren sofort vor Ort. Ein Mitarbeiter aus dem betroffenen Flugzeug berichtete, dass eine Person in die Turbine gesprungen sei, kurz nachdem die Sicherheitsinstruktionen durchgeführt wurden. Es habe lauten Lärm und eine Rauchentwicklung gegeben.

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Für die Passagiere des Fluges stehe psychologische Betreuung zur Verfügung, so der Sprecher der Gendarmerie. Auch Mitarbeiter des Flughafens und Ersthelfer können diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Der Amsterdamer Flughafen Schiphol äußerte sich in einer Stellungnahme zu dem tragischen Ereignis: "Heute ereignete sich ein schrecklicher Vorfall, bei dem eine Person in das Triebwerk eines Flugzeugs geriet. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und wir kümmern uns um die Passagiere und Kollegen, die dies gesehen haben." Die niederländische Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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