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Neun Menschen sterben bei Geb├Ąudeeinsturz

Von dpa
Aktualisiert am 09.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrleute suchen im Wrack des Busses unter den Tr├╝mmern nach ├ťberlebenden: Warum das Geb├Ąude unkontrolliert einst├╝rzte, ist bislang nicht bekannt.
Feuerwehrleute suchen im Wrack des Busses unter den Tr├╝mmern nach ├ťberlebenden: Warum das Geb├Ąude unkontrolliert einst├╝rzte, ist bislang nicht bekannt. (Quelle: Chung Hoi-Sung/Yonhap/AP/dpa-bilder)
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In der s├╝dkoreanischen Stadt Gwangju ist ein f├╝nfst├Âckiges Geb├Ąude in sich zusammengefallen. Dabei begrub es einen Bus unter sich und riss neun der Insassen in den Tod. Weitere wurden verletzt.

Der Einsturz eines mehrst├Âckigen Geb├Ąudes in S├╝dkorea hat mindestens neun Insassen eines davor haltenden Busses in den Tod gerissen. Rettungskr├Ąfte h├Ątten acht weitere Menschen schwer verletzt aus dem zerdr├╝ckten Bus gezogen, auf den die Geb├Ąudetr├╝mmer gefallen waren, berichteten s├╝dkoreanische Fernsehsender.

Das f├╝nfst├Âckige Haus in der s├╝dwestlichen Stadt Gwangju sollte abgerissen werden. Auf dem als Baustelle gekennzeichneten Grundst├╝ck sei offensichtlich kein Bauarbeiter mehr gewesen, hie├č es. Warum das Geb├Ąude unkontrolliert einst├╝rzte, war zun├Ąchst unklar.

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Die Opfer waren den Berichten zufolge Passagiere des Busses. In dem Fahrzeug h├Ątten zum Zeitpunkt des Ungl├╝cks am Nachmittag (Ortszeit) 17 Menschen gesessen. Auf Videoaufzeichnungen war zu sehen, wie Geb├Ąudetr├╝mmer seitlich auf die Stra├če fielen und den Bus unter sich begruben. Demnach konnten fahrende Autos auf der Stra├če dem Ungl├╝ck knapp entkommen. Der Einsturz verursachte eine riesige Staubwolke. Die Feuerwehr suchte noch bis zum Abend nach m├Âglichen Opfern. Sie setzte dabei auch Bagger ein, um die Tr├╝mmer wegzuziehen.

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  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer
FeuerwehrS├╝dkorea
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