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18 Meter lang: Riesiger Finnwal an belgischer Küste gestrandet

Tier war 18 Meter lang  

Riesiger Finnwal an belgischer Küste gestrandet

25.10.2018, 19:11 Uhr | AFP, dpa

Riesiger Finnwal angeschwemmt

Die Todesursache ist bislang ungeklärt. Der Kadaver trieb mehrere Tage vor der Küste im Meer.

Belgische Nordseeküste: Hier ist ein riesiger Finnwal angeschwemmt worden. (Quelle: Reuters)


Ein riesiger Finnwal ist an der Nordseeküste gestrandet. Wie das Tier zu Tode gekommen ist, soll jetzt untersucht werden. 

An der belgischen Nordseeküste ist in der Nacht zu Donnerstag ein 18 Meter langer Finnwal gestrandet. Der Kadaver wurde bei De Haan in Flandern auf einen Strand gespült. Eine Wal-Strandung in dieser Region ist nach Angaben des Königlichen Instituts für Naturwissenschaften in Belgien ein sehr seltenes Ereignis. Laut Medien wurde ein Finnwal zuletzt vor 21 Jahren an der Küste angeschwemmt.

Der Wal starb schon vor der Strandung. Der Kadaver war am Mittwoch im Meer treibend gefunden worden, Wissenschaftler-Teams hatten ihn seitdem beobachtet. Woran er starb, war zunächst noch unklar. Der Kadaver solle am Donnerstag zerteilt und genauer untersucht werden. Finnwale sind die zweitgrößten Wale nach dem Blauwal. Sie sind geschützt.

Bereits am Mittwoch ist ein toter Grindwal am Nordseestrand von St. Peter-Ording in Schleswig-Holstein angespült worden. Das Tier trieb angesichts seines Verwesungszustands wahrscheinlich bereits mehrere Tage tot im Meer, wie der Nationalpark Wattenmeer am mitteilte. Grindwale kommen regelmäßig im Nordatlantik vor, sind in der Nordsee aber selten zu finden.

Verwendete Quellen:
  • AFP, dpa

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