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Großefehn: Feuerwehr rettet fünf Kühe mit Kran aus Güllegrube

Hitze und Giftdämpfe  

Feuerwehr rettet fünf Kühe mit Kran aus Güllegrube

30.06.2019, 14:25 Uhr | dpa

Großefehn: Feuerwehr rettet fünf Kühe mit Kran aus Güllegrube. Ein Rind wird mit einem Kran aus der Gülle gezogen: Die Tiere waren in die Grube unter ihrem Stall gefallen, weil der Boden verrutscht war. (Quelle: dpa/Feuerwehr Wiesmoor)

Ein Rind wird mit einem Kran aus der Gülle gezogen: Die Tiere waren in die Grube unter ihrem Stall gefallen, weil der Boden verrutscht war. (Quelle: Feuerwehr Wiesmoor/dpa)

Es war ein Einsatz unter außergewöhnlichen Bedingungen – und er dauerte fünf Stunden. In Ostfriesland haben Einsatzkräfte fünf Rinder gerettet, die in die Grube unter dem Stall gefallen waren.

In Ostfriesland hat die Feuerwehr fünf Kühe mit einem Kran aus einer Güllegrube gerettet. Die Tiere waren in die Grube unter ihrem Stall gefallen, weil ein Spaltboden verrutscht war, wie der Kreisfeuerwehrverband Aurich am Sonntag mitteilte.

Der Einsatz der rund 25 Feuerwehrmänner in der Hitze dauerte über fünf Stunden. Wegen der giftigen Dämpfe arbeiteten die Männer mit Atemschutzmasken, trotzdem musste ein Feuerwehrmann kurzzeitig von Rettungssanitätern behandelt werden.
 

 
Gemeinsam gelang es, die Tiere mühsam aus der weitläufigen Grube zu heben. "Schwierigkeiten bereitete die letzte Kuh: Sie ließ sich schließlich nur widerwillig aus dem Gefahrenbereich entfernen", sagte ein Feuerwehrsprecher.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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