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Baden-Württemberg (Trochtelfingen): Dutzende Schweine verbrennen in Mastbetrieb

Brand in Trochtelfingen  

Dutzende Schweine verbrennen in Mastbetrieb

16.04.2021, 12:10 Uhr | dpa, MaM

Baden-Württemberg (Trochtelfingen): Dutzende Schweine verbrennen in Mastbetrieb. Schweine auf beengtem Raum: Es ist noch unklar wie viele Schweine genau in dem Stall verbrannten. (Quelle: imago images/Marius Schwarz)

Schweine auf beengtem Raum: Es ist noch unklar wie viele Schweine genau in dem Stall verbrannten. (Quelle: Marius Schwarz/imago images)

In einem baden-württembergischen Schweinemastbetrieb ist ein Stall in Flammen aufgegangen – darin etwa 100 Tiere. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war nötig, um den Brand zu löschen.

Beim Brand eines Schweinemastbetriebs in Trochtelfingen (Landkreis Reutlingen) sind dutzende Schweine verbrannt. In dem brennenden Stallgebäude befanden sich bis zu 100 Tiere, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte. Die genaue Zahl sei noch unklar. Laut dem Radiosender "Südwestrundfunk" seien jedoch mindestens 60 der Schweine ums Leben gekommen. Einige überlebten den Brand und konnten in anderen Stallungen des Hofes untergebracht werden.

Das Feuer auf dem Bauernhof war am frühen Freitagmorgen ausgebrochen. Ein Lastwagenfahrer hatte es entdeckt und den Notruf gewählt. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der Schaden auf eine sechsstellige Summe.

Die Feuerwehr war mit rund 100 Kräften im Einsatz. Sie verhinderten demnach, dass die Flammen auf einen größeren Stall mit bis zu 1.000 Schweinen übergingen. Ein Mensch wurde mit einer Kreislaufschwäche vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Ansonsten wurde niemand verletzt. Die Brandursache war zunächst unklar.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften

Die "Südwestpresse" berichtet, die Feuerwehr sei mit 15 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit neun Fahrzeugen und die Polizei mit sieben Streifenwagen vor Ort gewesen. Auch ein Polizeihubschrauber soll demnach zum Einsatz gekommen sein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen, berichtet das Blatt. Auch seien nach dem Brand Mitarbeiter des Veterinäramts und des örtlichen Stromversorgers eingetroffen. Auch Christoph Niesler, der Bürgermeister des Ortes soll dem Bericht zufolge am Brandort gewesen sein.

Verwendete Quellen:


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