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Ukrainisches AKW Saporischschja mit Granaten beschossen – Explosionen


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Atomkraftwerk mit Granaten beschossen – Explosionen

Von dpa
Aktualisiert am 15.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Atomkraftwerk in Saporischschja: In dem Gebiet rund um das Atomkraftwerk soll es Schüsse und Explosionen gegeben haben.
Atomkraftwerk in Saporischschja: In dem Gebiet rund um das Atomkraftwerk soll es Schüsse und Explosionen gegeben haben. (Quelle: Uncredited/rtr)
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Das Gebiet um das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja soll mit schwerer Artillerie beschossen worden sein. Die Ukraine wirft Russland "atomaren Terror" vor.

Um das von russischen Truppen besetzte ukrainische Atomkraftwerk (AKW) Saporischschja sind nach Behördenangaben Explosionen zu hören. Das Gebiet des Kernkraftwerks, das in der Stadt Enerhodar liegt, und Wohnviertel seien 25 Mal mit schwerer Artillerie beschossen worden, teilte der Besatzungsvertreter Wladimir Rogow am Montag in seinem Blog im Nachrichtendienst Telegram mit. Demnach schlugen dort Granaten ein. Dem aus Enerhodar geflohenen ukrainischen Bürgermeister Dmytro Orlow zufolge sind in der Kraftwerksstadt Explosionen zu hören gewesen.

Die Ukraine wirft Russland vor, mit dem Beschuss "atomaren Terror" zu betreiben. Besatzungsvertreter Rogow wiederum hatte mitgeteilt, ukrainische "Terroristen" würden die Schüsse abfeuern. Er hatte zuvor auch eine Feuerpause vorgeschlagen.

Russland lehnt Übergabe des Kraftwerks ab

Die Ukraine forderte den Abzug russischer Truppen aus dem größten europäischen Kraftwerk. Russland lehnt eine Übergabe des Kernkraftwerks ab. Kiew hat das Kraftwerksgelände eigenen Angaben nach bereits mit Kampfdrohnen angegriffen.

Die Ukraine beschuldigt die russischen Truppen, das AKW als Festung zu nutzen, um von dort auf die am anderen Ufer des Dnipro-Stausees liegenden Kleinstädte Nikopol und Marhanez zu schießen. Russland hingegen behauptet, die Ukraine beschieße die Anlage mit Drohnen, schwerer Artillerie und Raketenwerfern. In den meisten Fällen fange die russische Luftwehr die Geschosse ab, hieß es. Dennoch sei bereits Infrastruktur auch im Bereich des dortigen Atommülllagers getroffen worden. Eine erhöhte Radioaktivität wurde nach Angaben von Experten bisher nicht registriert.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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