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US-Minister Austin spricht in Ramstein zu Panzerlieferungen an die Ukraine


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US-Verteidigungsminister: "Russland wird grausamer"

Von t-online
Aktualisiert am 20.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Germany Russia Ukraine War Military Aid
Lloyd Austin, US-Verteidigungsminister: "Das ist nicht der Moment, sich zurückzulehnen." (Quelle: Michael Probst)
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In Ramstein geht es darum, ob Kampfpanzer westlicher Bauart an Kiew geliefert werden sollen. Der US-Verteidigungsminister findet deutliche Worte – jedoch nicht bei der entscheidenden Panzerfrage.

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat auf dem US-Stützpunkt in Ramstein den Zusammenhalt der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe beschworen. "Russland wird immer grausamer, und die Kontaktgruppe wehrt sich." Zu der mit Spannung erwarteten Frage nach der Lieferung von Leopard-2- oder Abrams-Panzern blieb Austin jedoch vage. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen worden, hieß es. Der US-Verteidigungsminister verwies stattdessen auf die angekündigten Lieferungen von Luftverteidigungssystemen sowie Kampfpanzer vom Typ Challenger 2 durch Großbritannien.

Ramstein: USA mahnen mehr Militärhilfe für Ukraine an. (Quelle: Reuters)

Mit Blick auf die Bundesregierung sagte Austin: "Deutschland hat hier sehr viel geleistet." Dennoch könnten alle mehr tun. Der Ukraine sicherte Austin zudem langfristige Unterstützung zu.

Scholz unter Druck, Pistorius will Bestände prüfen

Die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe trifft sich an diesem Freitag auf dem US-Stützpunkt in Ramstein, um über weitere Hilfen für die Ukraine zu beraten. Das Treffen fällt in eine Zeit, in welcher der Druck auf Kanzler Olaf Scholz (SPD) wächst, Leopard-Kampfpanzer an Kiew zu liefern. Der neue deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (ebenfalls SPD) hat in seinem Statement in Ramstein angekündigt, die Leopard-Bestände für eine mögliche Lieferung zu prüfen.

Begehrtes Kriegsgerät: Aufnahmen zeigen die Kampfkraft des Leopard II. (Quelle: t-online)

Zum Auftakt des Treffens hatte Austin die westlichen Verbündeten ermahnt, in ihrer Unterstützung für die Ukraine nicht nachzulassen. "Das ist nicht der Moment, sich zurückzulehnen", sagte Austin. Es sei vielmehr an der Zeit, die Militärhilfen zu verstärken, so der Minister, und sprach von einem "entscheidenden Moment für die Ukraine in einem entscheidenden Jahrzehnt für die Welt".

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Verwendete Quellen
  • Livestream am 20.01.2023
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen AFP und dpa
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