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Diese Tunnel sollen das grĂ¶ĂŸte Kernkraft-Problem lösen

Von Nils Kögler

13.02.2022Lesedauer: 7 Min.
Ein Tunnel im Endlager "Onkalo" in Finnland: Bereits 2025 sollen hier die ersten radioaktiven AbfÀlle entsorgt werden.
Ein Tunnel im Endlager "Onkalo" in Finnland: Bereits 2025 sollen hier die ersten radioaktiven AbfÀlle entsorgt werden. (Quelle: POSIVA)
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In Deutschland scheitert sie seit Jahrzehnten, in Finnland ist die Suche nach einem AtommĂŒll-Endlager lĂ€ngst beendet. Ab 2025 soll "Onkalo" befĂŒllt werden. Die Hoffnung ist groß, doch Experten haben auch Bedenken.

"Wir haben eine Lösung, die ein Beispiel fĂŒr die ganze Welt ist" – dieser nicht gerade bescheidene Satz prangt groß auf der Homepage der finnischen Firma Posiva. Das Unternehmen hat auf der Insel Olkiluoto im Westen Finnlands das erste europĂ€ische AtommĂŒll-Endlager mehrere Hundert Meter tief in massiven Fels geschlagen. Bereits 2025 sollen dort die ersten atomaren AbfĂ€lle fĂŒr immer in der Dunkelheit verschwinden.

"Atomenergie muss eine wichtige Rolle dabei spielen, der Menschheit zu helfen, den CO2-Ausstoß in der Energieproduktion zu verringern", sagt Posiva. Mit ihrem Endlager sei eines der SchlĂŒsselprobleme in Bezug auf nachhaltige Atomenergie in Finnland gelöst. "Selbst die finnischen GrĂŒnen unterstĂŒtzen die Nuklearenergie. Sie denken, dass es keinen Weg gibt, die Ziele beim Kampf gegen den Klimawandel zu erreichen ohne Nuklearenergie", sagt Pasi Tuohimaa, Sprecher bei Posiva. Auch der RĂŒckhalt in der Bevölkerung sei groß.

Posivas Begeisterung fĂŒr die Atomkraft ist wenig ĂŒberraschend. Die Firma ist ein Tochterunternehmen von TVO und Fortum – den Betreibern der finnischen Atomkraftwerke. Doch auch der Staat steht hinter der nuklearen Energiegewinnung. Ein neues Kraftwerk nahm gerade erst den Betrieb auf, ein weiteres ist geplant. Auch die EU hat die Atomkraft nun als grĂŒn eingestuft und will so Investoren anlocken. Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron verkĂŒndete gar die Renaissance der Atomkraft. Dient der Blick nach Finnland also wirklich als Vorbild?

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Erfolgsgeschichte Finnland

Die Geschichte der Endlagerfindung in Finnland ist durchaus eine Erfolgsgeschichte. Die Regierung machte einen Plan fĂŒr die Entsorgung der AbfĂ€lle seit den 1980er-Jahren zur Voraussetzung fĂŒr die Betriebserlaubnis eines Atomkraftwerks. FrĂŒhzeitig begannen die Unternehmen deshalb Wissen zusammenzutragen und Standorte zu untersuchen. Dabei erhöhte der Staat stetig den Druck: Er verbot den Export der AbfĂ€lle und sicherte den möglichen Standort-Gemeinden ein Vetorecht zu, um die Betreiber zu transparenter Kommunikation zu zwingen. 1999 fiel die Wahl schließlich auf Olkiluoto als Standort. Die Gemeinde stimmte zu. Gebaut wurde seit 2015. In drei Jahren soll die Endlagerung starten.

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Zwei Milliarden Jahre altes Gestein

Doch wie funktioniert das finnische Lager, das angeblich eins der grĂ¶ĂŸten Kernkraft-Probleme löst? Gelagert wird der AtommĂŒll in rund zwei Milliarden Jahre altem Granitgestein. Dazu hat das Unternehmen ein ganzes Tunnelsystem in den Fels hineingearbeitet. In einer Tiefe von 430 Metern sollen die strahlenden AbfĂ€lle fĂŒr immer verschwinden.

Dazu werden die gebrauchten BrennstĂ€be in einer Fabrik direkt ĂŒber dem Tunnelsystem in Kupferkanister verschweißt und danach mit einem eigens dafĂŒr konzipierten Fahrstuhl in die Tiefe hinab gelassen. Ferngesteuerte Fahrzeuge transportieren die Kanister dann in den Tunnel, in dem sie untergebracht werden sollen. Dort werden bereits vorher Löcher in die Erde gebohrt, in die die Transportfahrzeuge die Kanister mit einer Genauigkeit von wenigen Millimetern einlassen können.

Wundermittel Bentonit

Umgeben werden die Kanister in ihrem Loch von Bentonit. Dabei handelt es sich um ein tonartiges Gestein, das als zusĂ€tzliche Barriere dienen soll. Ist ein Tunnel mit der vorgesehenen Zahl an AtommĂŒllbehĂ€ltern gefĂŒllt, wird auch der Tunnel selbst komplett mit Bentonit aufgefĂŒllt. Sobald die Endlagerung beendet ist – was nach Berechnungen des Unternehmens in circa 100 Jahren der Fall sein wird – sollen auch die ĂŒbrigen Tunnelsysteme mit Bentonit aufgefĂŒllt und der Fels somit weitestgehend in seinen Ursprungszustand zurĂŒckversetzt werden.

Die Grafik zeigt das riesige Tunnelsystem, das in das Granitgestein gearbeitet wurde.
Die Grafik zeigt das riesige Tunnelsystem, das in das Granitgestein gearbeitet wurde. (Quelle: POSIVA)

Das Bentonit kommt zum Einsatz, weil es zwei Eigenschaften hat, die fĂŒr die Endlagerung ausgesprochen nĂŒtzlich sind: Zum einen schĂŒtzt es die Kupferkanister vor kleineren SchlĂ€gen und Bewegungen im Gestein. Vor allem kann Bentonit aber Wasser absorbieren.

Damit will die Firma eines der grĂ¶ĂŸten Probleme, die eine Endlagerung in Granitgestein mit sich bringt, gelöst haben: In dem Gestein könne nĂ€mlich Wasser zirkulieren, erklĂ€rt Michael Sailer im GesprĂ€ch mit t-online. Sailer ist Ingenieur fĂŒr technische Chemie, anerkannter Nuklearexperte und war unter anderem Vorsitzender der deutschen Entsorgungskommission sowie der Reaktor-Sicherheitskommission. Komme Wasser an die KupferbehĂ€lter mit dem AtommĂŒll, könnten diese korrodieren, undicht werden und so RadioaktivitĂ€t austreten.

Strenge Aufsicht

Zwar verspricht Posiva, bei der Standortauswahl auf besonders dichtes Granit geachtet zu haben. Dennoch setzt die Firma mit dem saugfĂ€higen Bentonit auf eine zusĂ€tzliche Sicherheitsbarriere, die unter anderem auch verhindern soll, dass Wasser durch die kĂŒnstlich geschaffenen Tunnelsysteme fließen kann.

Die Grafik zeigt, wie ein Tunnel, der vollstĂ€ndig mit Brennelementen besetzt ist, mit Bentonit gefĂŒllt und somit verschlossen werden soll.
Die Grafik zeigt, wie ein Tunnel, der vollstĂ€ndig mit Brennelementen besetzt ist, mit Bentonit gefĂŒllt und somit verschlossen werden soll. (Quelle: POSIVA)

"Die Kunst wird sein, die BehĂ€lter und ihre Schweißung sowie die Bentonitsteine in hoher QualitĂ€t und ohne Fehler herzustellen", sagt Sailer. Er zeigt sich jedoch zuversichtlich. Die Firma verspreche, hohe QualitĂ€tsmaßstĂ€be einzuhalten, und die finnische Aufsichtsbehörde, die ĂŒber die Betriebserlaubnis fĂŒr das Lager entscheiden werde, habe in Fachkreisen einen strengen Ruf, verrĂ€t er.

Keine Altlasten mehr

Das Konzept der finnischen Endlagerung scheint bestechend. Durch die Lagerung in dem mehrere Milliarden Jahre alten Gestein ĂŒbernimmt die Natur die wesentliche Last der Endlagerung. Die Firma verspricht, mögliche Risiken fĂŒr das Lager fĂŒr mehr als 250.000 Jahre vorausberechnet zu haben. Demnach sei das Lager auch wĂ€hrend einer Eiszeit noch sicher. Ist der MĂŒll einmal begraben und das Lager wieder versiegelt, soll es ohne weitere Pflege auskommen. KĂŒnftige Generationen wĂ€ren von den Altlasten der heutigen Energiegewinnung befreit.

Also Ende gut, alles gut? Auf in eine grĂŒne und nachhaltige Zukunft mit der Atomkraft, wie es die Firma verspricht und die EU es sich erhofft? Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn gerade das Versprechen, sich kĂŒnftig nicht mehr um das Lager kĂŒmmern zu mĂŒssen, beurteilen einige Experten kritisch.

"Das ist nicht mehr aktuell"

Zu ihnen zĂ€hlt der Schweizer Geologe Marcos Buser. Er war unter anderem Mitglied der Expertenkommission fĂŒr das Schweizer Endlagerprojekt und der Eidgenössischen Kommission fĂŒr nukleare Sicherheit. Er hĂ€lt das finnische Konzept fĂŒr veraltet. "Ein Lager einfach der Zukunft zu ĂŒberlassen, ist nicht mehr aktuell", kritisiert er. Anstelle des "abandonment" (zu deutsch: aufgeben und vergessen) mĂŒsse ein "monitoring" treten, bei dem ein Lager langzeitĂŒberwacht werde.

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Die Kapseln werden in Löchern im Tunnelboden gelagert.
Die Kapseln werden in Löchern im Tunnelboden gelagert. (Quelle: POSIVA)

Buser ist davon ĂŒberzeugt, dass die Berechnungen der Firma die Sicherheit ĂŒber Hunderttausende Jahre nicht gewĂ€hrleisten können. "Das sind alles Modelle. Ich bin ĂŒberhaupt nicht gegen Modelle, aber die Prozesse der Natur sind zu komplex, um sie vorhersehen und als Beweismittel nutzen zu können", sagt er. Vor allem in den ersten Hundert Jahren der Endlagerung seien die AbfĂ€lle noch heiß und sehr aktiv. Zudem brauchten auch das Gestein und seine WasserflĂŒsse einige Hundert Jahre, um sich von dem menschlichen Eingriff zu erholen. "Das ist vergleichbar mit einer Operation, bei der es auch einen Heilungsprozess braucht", sagt Buser.

Monitoring durch ein Pilotlager

Genau deshalb brauche es das "monitoring", um festzustellen, was bei den Modellen nicht beachtet und wo sich eventuell verrechnet wurde. Auch dass das finnische Lager so konzipiert sei, dass die AbfĂ€lle jederzeit zurĂŒckgeholt werden könnten, lĂ€sst Buser nicht gelten. "Wenn das Lager nicht ĂŒberwacht wird, wie wollen sie dann entscheiden, dass die Stoffe wieder herausgeholt werden mĂŒssen?", fragt er. Ohne Überwachung könne das erst festgestellt werden, wenn schon RadioaktivitĂ€t ins Grundwasser gelangt sei.

Buser legt auch das schweizerische Konzept fĂŒr die Überwachung vor. Das sieht vor, neben dem großen Endlager ein Pilotlager zu errichten, in dem ein kleiner Teil der AbfĂ€lle aufgenommen und regelmĂ€ĂŸig ĂŒberwacht werden kann. Trete bei den Untersuchungen im Pilotlager ein Fehler zutage, wisse der Betreiber, dass auch in dem großen Lager nachgearbeitet werden mĂŒsse.

"Die Nuklearindustrie hat Angst vor den Kosten"

Doch warum wird ein solches Konzept nicht umgesetzt? Die Idee sei durchaus in internationalen Gremien diskutiert, jedoch wieder verworfen worden, Ă€rgert sich Buser. "Das hat auch einen Grund: Die Nuklearindustrie hat Angst vor den Kosten", sagt er. Werde ein Fehler bei der Konzipierung des Lagers festgestellt, mĂŒssten die radioaktiven AbfĂ€lle wieder geborgen werden. "Und das geht natĂŒrlich gewaltig ins Geld", so Buser. Deshalb verließen sich die Betreiber lieber auf ihre Berechnungen. "Das greift zu kurz", bemĂ€ngelt Buser.

Die Brennelemente werden zunĂ€chst in eine Metallkonstruktion geschoben und dann in einem KupferbehĂ€lter verschweißt.
Die Brennelemente werden zunĂ€chst in eine Metallkonstruktion geschoben und dann in einem KupferbehĂ€lter verschweißt. (Quelle: POSIVA)

Die Kosten halten Sailer und Buser aber auch ohne Überwachung schon fĂŒr kaum kalkulierbar. Posiva bewirbt seine Art der Endlagerung als "kosteneffektiv". Zu Beginn der Endlagerung 2025 sollen rund 1,6 Milliarden Euro in das Projekt geflossen sein, verrĂ€t Sprecher Tuohimaa. Danach werde die Endlagerung jĂ€hrlich rund 40 Millionen Euro kosten. "Das sind weniger als zehn Prozent der Kosten der ElektrizitĂ€tsproduktion", gibt er sich zufrieden. Zudem wĂŒrden die Kosten ĂŒber einen Fond ausschließlich von den Betreibern der Atomkraftwerke finanziert, sagt Tuohimaa. Bereits jetzt stĂŒnden 2,5 Milliarden Euro bereit und die Unternehmen zahlten weiter ein.

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Kosten unabschÀtzbar

"Eine EinschĂ€tzung der Kosten ist nicht machbar", kritisiert Sailer jedoch. Bei der praktischen Umsetzung werde immer irgendwas schwieriger oder aufwendiger. "SchĂ€tzungen halte ich fĂŒr unseriös", sagt er.

Buser schlĂ€gt in eine Ă€hnliche Kerbe. "Bei Großprojekten ist es immer das gleiche Spielchen. Es wird gesagt, die Kosten sind unter Kontrolle und dann explodieren sie doch", sagt er. Bei Endlagerprojekten sei es Studien zufolge hĂ€ufig das Zehnfache oder mehr. "Es ist unseriös zu behaupten, dass es eine kosteneffektive Lösung ist", kritisiert er. So hĂ€tten die KostenschĂ€tzungen in der Schweiz in den 80er-Jahren noch bei zwei Milliarden Franken gelegen. "Mittlerweile sind wir bei mehr als 20 Milliarden angelangt", sagt Buser.

"Das ist ein blödsinniges Argument"

Der Behauptung der Firma, die Nuklearenergie durch ihre Endlagerung umweltfreundlich und nachhaltig zu machen, widersprechen die Experten aber nicht nur aufgrund der Kosten. "Die KapazitĂ€t des Endlagers hat Grenzen", sagt Sailer. Nach seinen Angaben haben die Finnen in ihrem Lager etwas mehr Platz, als sie bislang AtommĂŒll produziert hĂ€tten. "Aber wenn sie weiter ausbauen und ihre Kraftwerke lĂ€nger betreiben, werden sie irgendwann ein zweites und ein drittes Lager brauchen", so Sailer. "Insofern ist das ein blödsinniges Argument fĂŒr die Atomkraft", kritisiert er.

Letztendlich funktionieren könne ein Endlagerungskonzept nur, wenn ein Land – wie Deutschland – schon absehen könne, wie viel AtommĂŒll am Ende anfallen werde. Zudem erinnern die Experten an andere Probleme der Atomkraft, wie die Gefahr durch ZwischenfĂ€lle oder TerroranschlĂ€ge sowie die enorme CO2-Produktion bei der Brennstoffgewinnung.

Die EinschĂ€tzung der Experten zeigt: Egal, wie lange ein Land an einem Endlagerkonzept plant und wie genau es Gefahren versucht zu vermeiden: Schwachstellen wird es immer geben. Finnland hat fĂŒr sich eine Lösung mit Vor- und Nachteilen gefunden. Doch bei der Zukunftsfrage der Atomkraft haben die Experten eine klare Meinung. Sailer bringt seine Ansicht auf den Punkt: "Der Atomausstieg muss kommen – so oder so."

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