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WHO: Weltweit fast 15 Millionen Tote durch Corona-Pandemie

Von dpa
05.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Angehörige und stĂ€dtische Mitarbeiter in SchutzanzĂŒgen begraben in Indien den Körper einer Person, die an Covid-19 gestorben ist.
Angehörige und stĂ€dtische Mitarbeiter in SchutzanzĂŒgen begraben in Indien den Körper einer Person, die an Covid-19 gestorben ist. (Quelle: Anupam Nath/AP/dpa./dpa)
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Genf (dpa) - Die Corona-Pandemie hat nach SchÀtzungen derWeltgesundheitsorganisation(WHO) 2020 und 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekostet.

Die Zahl umfasst sowohl gestorbene Corona-Infizierte als auch Menschen, die vermutlich infiziert aber nicht getestet waren sowie Menschen mit anderen Krankheiten oder Verletzungen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt werden konnten, wie die WHO am Donnerstag in Genf berichtete.

Unter den Corona-Infizierten lag die Zahl der registrierten TodesfĂ€lle Ende 2021 gemĂ€ĂŸ Meldungen der WHO-MitgliedslĂ€nder bei 5,4 Millionen. Heute liegt sie bei etwas mehr als 6,2 Millionen.

Mehr Investitionen ins Gesundheitswesen

Die WHO-SchĂ€tzung stimmt in etwa mit den Berechnungen des US-Instituts fĂŒr Gesundheitsmetrik (IHME) ĂŒberein, das seit langem tĂ€glich SchĂ€tzungen liefert.

Die WHO fordert mehr Investitionen ins Gesundheitswesen, damit kĂŒnftig lebensnotwendige Behandlungen in Krisenzeiten wie einer Pandemie nicht aufgeschoben werden mĂŒssen.

Nach WHO-Angaben war die Übersterblichkeit am grĂ¶ĂŸten in SĂŒdostasien, Europa und Nord- und SĂŒdamerika mit zusammen 84 Prozent aller FĂ€lle. Übersterblichkeit heißt hier, wie viel mehr Menschen 2021 und 2022 im Vergleich zu Vorjahren ohne Pandemie gestorben sind. 68 Prozent der zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle ordnet die WHO zehn LĂ€ndern zu: Brasilien, Ägypten, Indien, Indonesien, Mexiko, Peru, Russland, SĂŒdafrika, der TĂŒrkei und den USA. Gut 80 Prozent der zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle passierten in LĂ€ndern mit mittleren Einkommen. 57 Prozent der Gestorbenen waren MĂ€nner.

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Kritik aus Indien

In die WHO-Berechnung floss ein, dass durch die Pandemie auch TodesfĂ€lle verhindert wurden, etwa UnfĂ€lle im Straßenverkehr oder bei der Arbeit, weil vielerorts Ausgangssperren galten und Menschen von Zuhause arbeiteten. Die WHO hat auch lĂ€nderspezifische Eigenheiten beachtet.

Indien hatte die geplante WHO-SchÀtzung schon im Vorfeld kritisiert. Die Methodologie funktioniere bei einem Land wie Indien mit 1,3 Milliarden Einwohnern nicht. Die Webseite Devex und die "New York Times" berichteten, die Regierung in Neu Delhi sei mit der hohen Toten-SchÀtzung der WHO nicht einverstanden. Die Behörden nannten einen Tag vor der WHO-Veröffentlichung die Zahl von 475.000 zusÀtzlichen TodesfÀllen im Jahr 2020. Die WHO-SchÀtzung liegt fast doppelt so hoch. Indien erlebte die mit Abstand schlimmste Corona-Welle erst 2021. Bilder von MassenbegrÀbnissen gingen in dem Jahr um die Welt.

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