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Berlin: Charité bestes deutsches Krankenhaus – Christian Drosten gratuliert

Hauptstadt-Ticker  

Charité Berlin wohl bestes deutsches Krankenhaus

09.06.2020, 19:49 Uhr | cf, t-online, ags, dpa, vss

Berlin: Charité bestes deutsches Krankenhaus – Christian Drosten gratuliert. Charité Berlin: Das Krankenhaus ist zum bundesweit besten gewählt worden. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz/Archivbild)

Charité Berlin: Das Krankenhaus ist zum bundesweit besten gewählt worden. (Quelle: Stefan Zeitz/Archivbild/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.49 Uhr: Bis morgen!

Für heute verabschieden wir uns bei Ihnen. Auch morgen berichten wir wieder über das aktuelle Geschehen direkt aus der Haupstadt. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Abend. Tschüss!

19.30 Uhr: City-Ticket der Bahn bald in ganz Berlin gültig

Bahnreisende können mit dem City-Ticket ab Sonntag den Nahverkehr in ganz Berlin nutzen. Bislang ist das nur im Tarifbereich A innerhalb des S-Bahn-Rings sowie bis zu den Stationen Nöldnerplatz und Lichtenberg gestattet. Ab dem 14. Juni gilt das City-Ticket nun im gesamten Tarifbereich B, wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg am Dienstag ankündigte.

Das City-Ticket ist in teilnehmenden Städten Teil der Sparpreis- und Flexpreis-Fahrkarten im Fernverkehr der Bahn sowie der Bahncard 100. Es berichtigt dazu, mit dem Nahverkehr von und zum Fernzug zu fahren. Fahrgäste müssen kein weiteres Ticket lösen.

18.40 Uhr: Klage – Auskunft über Polizeifahrzeuge

Ein Berliner Student will das Bundesinnenministerium zur Herausgabe von Informationen über Polizeifahrzeuge zwingen. Eine entsprechende Klage ging Dienstag beim Verwaltungsgericht ein, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Er fühle sich in seinem Recht auf Informationsfreiheit beschränkt, sagte der 26-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Die Initiative "FragDenStaat" unterstütze ihn bei der Klage.

Das Ministerium halte Informationen geheim, weil nach dessen Ansicht ansonsten die öffentliche Sicherheit gefährdet wäre, argumentiert "FragDenStaat". Die Initiative meint, Befugnisse und Haushalte der Polizeibehörden würden seit Jahren wachsen. Ein Beispiel dafür seien Polizeipanzer, die unter dem Namen Sonderwagen in Wasserwerferstaffeln vorgehalten würden. Verweigert worden sei schon die bloße Auskunft, wie viele solche Fahrzeuge angeschafft worden seien.

Das Bundesinnenministerium wollte sich auf Anfrage nicht äußern. "Da es ein laufendes Verfahren ist, kommentieren wir das nicht", sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

18.16 Uhr: Charité Berlin wohl bestes Krankenhaus

Die Charité Berlin ist wohl Deutschlands bestes Krankenhaus. Das ergab eine breit aufgestellte Studie von Statista im Auftrag von "Stern". "Das größte Gewicht in dem Ranking von 150 Kliniken haben Empfehlungen von Ärzten und weiteren medizinischen Experten aus Deutschland und der ganzen Welt", heißt es in einem entsprechenden Beitrag des Magazins. Zuletzt hat die Klinik viel Aufmerksamkeit durch den Virologen Dorsten erfahren dürfen. 

17.32 Uhr: Kerner-Shows bleiben in Berlin

Die Fashion Week verlässt Berlin und zieht nach Frankfurt am Main – zumindest zum Teil. Denn die Shows von Designer Kilian Kerner bleiben wohl in Berlin. "Es sind ausschließlich die Messen, die hier weggehen, die Shows aber bleiben. Alle Designer, mit denen ich gesprochen habe, sagten: Wir werden weiter unsere Shows in Berlin machen", erklärt im Gespräch mit "rbb24". Die Fashion Week selbst und damit verbundene Shows von Designern würden nach wie vor bleiben. Die Nachricht über den Weggang nach Frankfurt sei natürlich ein herber Schlag. Trotzdem habe der Standort Berlin noch jede Menge Potenzial.

16.45 Uhr: Senat sieht Verantwortung bei Demo-Teilnehmern

Angesichts der Bilder von der Anti-Rassismus-Demonstration am Samstag und weiterer geplanter großer Demonstrationen an den nächsten Wochenenden wird die Kritik an den Massenveranstaltungen immer lauter.

Schon vor zehn Tagen gab es Ärger wegen einer Protestaktion und Party mit Schlauchbooten auf dem Landwehrkanal. Nun fordern manche Politiker für Demonstrationen neue Konzepte und Einschränkungen wie Masken- oder Schweigepflicht. Der Berliner Senat sieht sich aber gar nicht in der Verantwortung. Lesen Sie hier den Überblick zur Demo-Debatte. 

15.08 Uhr: Alle Kinder dürfen in Berlin zurück in die Kita

Die Berliner Kindertagesstätten sollen noch vor den Sommerferien wieder komplett öffnen. Darauf einigte sich der Senat bei seiner Sitzung am Dienstag. So soll ab Mitte Juni die Rückkehr zum Regelbetrieb beginnen, bei dem wieder alle Kinder betreut werden können. Ab dem 22. Juni soll die Betreuung wieder in vollem Umfang möglich sein.

13.31 Uhr: Salomon Kalou wird bei Hertha vermisst

Hertha-Manager Michael Preetz bedauert weiterhin die Umstände der Suspendierung von Salomon Kalou. "Es tut uns bis heute weh, weil Salomon ein großartiger Mensch ist und ein großartiger Fußballer ist und eine großartige Zeit bei Hertha hatte", sagte Preetz im "DAZN"-Podcast.

Die Beurlaubung des 34 Jahre alten Offensivspielers sei nach dessen umstrittenen Corona-Video Anfang Mai allerdings unumgänglich gewesen. Der Spieler hatte sich daraufhin öffentlich entschuldigt.

12.11 Uhr: Spandauer Schüler mit Corona infiziert – Verdachtsfälle auch in Neukölln

An einer Schule in Berlin-Spandau sollen sich mehrere Schüler mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben, berichtet der "Tagesspiegel". Demnach sollen fünf Schüler an der Christoph-Földerich-Grundschule betroffen sein. Die Senatsverwaltung für Bildung sol das bestätigt haben. Zudem soll es weitere Verdachtsfälle in Neukölln geben. Betroffen sind die Hans-Fallada-Grundschule und die Röntgen-Oberschule.

Die Fälle in Spandau und Neukölln sollen zudem laut dem "Tagesspiegel"-Bericht in einem Zusammenhang stehen. Die Kinder sollen rumänischen Familien angehören und sie sollen dieselbe religiöse Veranstaltung besucht haben. 

10.26 Uhr: Fünf Autos bei Brand beschädigt

Fünf Autos sind in der Nacht zum Dienstag bei einem Brand im Berliner Ortsteil Fennpfuhl beschädigt und teilweise zerstört worden. Zunächst brannte Polizeiangaben zufolge kurz vor 2 Uhr ein Auto in der Rudolf-Seiffert-Straße komplett aus.

Das Feuer griff auf vier weitere Fahrzeuge über. Zudem wurden durch die Flammen auch fünf Fahrräder und zwei Roller beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.

9.34 Uhr: Wegen Corona: Demos ohne Sprechchöre?

Auf dem Alexanderplatz in Berlin hatten am Samstag 15.000 Menschen gegen Rassismus demonstriert. Das hatte Kritik hervorgerufen, da große Menschenansammlungen in Corona-Zeiten eine Infektionsgefahr bergen. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat angesichts dessen die Einhaltung der Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei Massenkundgebungen angemahnt – und hatte auch gleich einen Lösungsvorschlag.

"Solche Demonstrationen sind ein Sargnagel für die noch bestehenden Regeln", sagte Lauterbach dem "Tagesspiegel".

Durch die lauten Sprechchöre seien Unmengen an Aerosolen auf engem Raum verteilt worden. "Für den Kampf gegen das Virus wäre es besser, nur mit Plakaten und Bannern zu demonstrieren", sagte Lauterbach.

8.54 Uhr: Eine Frau bei Wohnungsbrand verletzt

Bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Hellersdorf ist mindestens eine Frau verletzt worden. Sie konnte sich am frühen Dienstagmorgen zusammen mit ihrem Kind vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen, sagte ein Pressesprecher der Feuerwehr. Angaben über den Gesundheitszustand des Kindes konnten nicht gemacht werden. Es wurde jedoch vorsorglich zusammen mit der Mutter in ein Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Feuerwehr fingen Einrichtungsgegenstände in der Erdgeschosswohnung der Frau um kurz vor 3.00 Uhr Feuer. Rund 40 Einsatzkräfte löschten den Brand in dem fünfgeschossigen Haus in der Schönburger Straße und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen. Die Brandursache war zunächst unklar.

8.26 Uhr: Grünen-Fraktionschefin fordert Corona-Konzept für große Demos

Der Berliner Senat muss sich nach Überzeugung von Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek schleunigst Gedanken über große Demonstrationen in der Hauptstadt machen. "Es gibt in Berlin kein ausreichendes Konzept für pandemiekonforme Demonstrationen", sagte Kapek der Deutschen Presse-Agentur. Nach der Bootsdemo am Pfingstwochenende und der großen Anti-Rassismus-Demonstration am Samstag auf dem Alexanderplatz müsse sie zu dieser Einschätzung kommen.

Deutliches Zeichen: Demonstranten am Berliner Alexanderplatz am Samstag. (Quelle: Reuters)Deutliches Zeichen: Demonstranten am Berliner Alexanderplatz am Samstag. (Quelle: Reuters)

Sie sei selbst auf dem Alex gewesen, so die Grünen-Politikerin. "Ich hatte den Eindruck, die Polizei war überrascht von der großen Zahl der Teilnehmer und wusste nicht, wie man damit umgehen soll." Das sei einer der Gründe dafür gewesen, warum es bei der Demonstration schließlich zu Aggressionen gekommen sei, sagte Kapek. "Die Bilder, die im Netz veröffentlicht wurden, werfen erhebliche Fragen auf."

Dort seien Polizisten in Kampfmontur zu sehen gewesen, die dunkelhäutige Menschen angegangen seien. "Auch neben mir wurden dunkelhäutige Mädchen von Polizisten so angebrüllt, dass sie den Tränen nahe waren", sagte die Grünen-Fraktionschefin. "Ich habe den Innensenator gebeten, das gesamte Thema lückenlos aufzuklären und werde ihn auch im Senat noch einmal darauf ansprechen", kündigte Kapek an.

7.41 Uhr: So wird das Berlin-Wetter am Dienstag

Der Morgen startet sonnig, heute wechseln sich Sonne und Wolken ab, es soll laut Deutscher Wetterdienst (DWD) in Berlin und Brandenburg meist trocken bleiben. Temperaturen von 20 bis 23 Grad werden erwartet, dazu weht ein schwacher Wind aus Nord und Nordost. Am Mittwoch soll es bewölkter werden. 

7.19 Uhr: Betrugsmasche mit falschen Polizisten – Prozess startet neu

Ein Prozess gegen einen 26-Jährigen, der an einer Betrugsserie falscher Polizisten beteiligt gewesen sein soll, startet am heutigen Dienstag (9.30 Uhr) am Berliner Landgericht neu. Senioren seien laut Anklage von einem Callcenter im Ausland aus angerufen worden. Angebliche Polizisten hätten den Opfern vorgegaukelt, sie müssten ihr Vermögen vor Einbrechern schützen.

In einem Fall habe eine 78-Jährige Geld, Schmuck und Uhren im Wert von 350.000 Euro zusammengepackt. Der Angeklagte soll in 14 Fällen als sogenannter Abholer der mutmaßlichen Bande agiert haben. Der Prozess war im ersten Anlauf vor zwei Wochen wegen nicht ordnungsgemäßer Gerichtsbesetzung ausgesetzt worden.

7.09 Uhr: Berliner Senat will Schulen und Kitas weiter öffnen

Seit Montag sind neben den älteren Kindern auch die Vierjährigen bereits zurück in den Kitas. Doch die dreijährigen und jüngeren Kinder – und deren Eltern – warten meist noch immer auf ihre Rückkehr in die Betreuung.

Heute will der Senat darüber sprechen, wann es wieder einen Normalbetrieb an den Kitas und Schulen in Berlin geben soll. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat bereits angekündigt, die Weichen für die komplette Öffnung der Kitas stellen zu wollen. Danach soll noch im Juni jedes Kind wieder ein Betreuungsangebot erhalten.

Vor der Sitzung des Senats wollen Eltern vor dem Roten Rathaus für das "Recht auf Bildung und Betreuung" demonstrieren. "Eine der größten Herausforderungen ist, dass nicht alle Lehrkräfte und Erzieherinnen zurück zum Dienst kommen", sagte die Sprecherin der Elternorganisation Kitakrise Berlin, Katharina Mahrt. "Wir zweifeln daran, ob diese komplette Öffnung gelingen kann, ohne dass das Personal dafür da ist."

Schon in den vergangenen Wochen habe sich gezeigt, dass es den Kitas an Personal oder Räumen fehle. "Das macht uns Kopfschmerzen", sagte Mahrt

6.58 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker. Auch heute versorgt t-online.de Sie wieder mit den neuesten Nachrichten aus Berlin. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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