• Home
  • Regional
  • Energiekonferenz: Ost-Beauftragter und Ost-Regierungschefs


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNeues Virus in China entdecktSymbolbild für ein VideoKrabbeninvasion in UrlaubsregionSymbolbild für einen TextErste Bilder: Schlagerstar hat geheiratetSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit BikinifotosSymbolbild für einen TextBerlusconi kündigt Comeback anSymbolbild für einen TextPolio in London: Impfung für alle KinderSymbolbild für einen TextProgrammänderung: RTL setzt Show abSymbolbild für einen TextOchsenknecht schaut Promis beim Sex zuSymbolbild für einen TextWarnung nach Fischsterben an der OderSymbolbild für ein VideoHitze: Dorf taucht wieder aufSymbolbild für einen TextFestivalbesucher tot: Polizei hat VermutungSymbolbild für einen Watson TeaserRammstein sorgt für Zoff in MünchenSymbolbild für einen TextNervennahrung gegen Stress

Energiekonferenz: Ost-Beauftragter und Ost-Regierungschefs

Von dpa
01.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die erste Konferenz des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft zur Infrastrukturentwicklung im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier steht auch unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine. Zu dem Treffen werden heute (12.00 Uhr Beginn) der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, und der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Michael Kellner (Grüne) erwartet. Die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg, Reiner Haseloff, Michael Kretschmer (beide CDU) und Dietmar Woidke (SPD) wollen außerdem über sichere Infrastrukturen im Strukturwandel sprechen.

Woidke hatte nach dem russischen Angriff in der Ukraine einen auf 2030 vorgezogenen Kohleausstieg in Frage gestellt. Er forderte, sich noch in diesem Jahr Gedanken darüber zu machen, ob die Zeitschiene für den Kohleausstieg 2030 noch realistisch sei. Deutschland ist vor allem bei Gas und Kohle von russischen Importen abhängig. Die Ampel-Koalition hatte vereinbart, dass der Ausstieg aus der Kohle in Deutschland "idealerweise" bis 2030 vorgezogen werden soll. Woidke hatte dafür Bedingungen genannt: Die Stromversorgung müsse ohne Kohle garantiert, der Strompreis bezahlbar und neue Arbeitsplätze müssten in den Kohlerevieren rechtzeitig vorhanden sein. In Brandenburg und Sachsen ist die Lausitz vom Braunkohleausstieg betroffen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Auftakt für Proteste: LNG-Gegner ziehen durch Hamburg
Von Jannis Große
Von Thomas Terhorst
BundesregierungCDUCottbusDeutschlandMichael KretschmerReiner HaseloffSPDUkraine

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website