Sie sind hier: Home > Regional > Köln >

Köln: "Pink-Panther" nach fünf Jahren in Spanien inhaftiert

Bekannt aus "Aktenzeichen XY"  

"Pink-Panther" nach fünf Jahren in Spanien inhaftiert

07.12.2021, 11:15 Uhr | t-online, cco

Köln: "Pink-Panther" nach fünf Jahren in Spanien inhaftiert. Ein Polizist steht mit Sturmgewehr vor einem Juweliergeschäft (Symbolbild): Bei einem Überfall im Mai 2016 erbeuteten die Diebe Goldschmuck im Wert von über 100.000 Euro. (Quelle: imago images/PanoramiC)

Ein Polizist steht mit Sturmgewehr vor einem Juweliergeschäft (Symbolbild): Bei einem Überfall im Mai 2016 erbeuteten die Diebe Goldschmuck im Wert von über 100.000 Euro. (Quelle: PanoramiC/imago images)

Ein "Aktenzeichen XY" kann die Kölner Polizei nach fünf Jahren als gelöst verbuchen. Ein Mitglied der sogenannten "Pink-Panther-Bande" wurde am Flughafen in Barcelona festgenommen.

Nach mehreren Raubüberfällen der sogenannten "Pink-Panther-Bande" in den Jahren 2015 und 2016 erfolgte nun eine erste Festnahme. Spanische Polizeibeamte nahmen einen der vier mutmaßlichen Tatverdächtigen am Flughafen in Barcelona fest. Der 33-Jährige wird verdächtigt, Überfälle auf zwei Kölner Juweliere und einen Geldtransporter verübt zu haben.

Im Juni 2020 war der Fall in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" ausgestrahlt worden. Hinweise von Schweizer Ermittlern gaben den Anstoß zu umfangreichen, teils verdeckten Ermittlungen im Ausland.

Köln: Schmuck im Wert von über 100.000 Euro erbeutet

Bei einem Überfall im Mai 2016 war die Bande mit Sturmgewehren bewaffnet in ein Kölner Juweliergeschäft eingedrungen und hatte Goldschmuck im Wert von über 100.000 Euro erbeutet. Anschließend waren die Räuber in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug geflohen.

Nach der Festnahme im Rahmen einer Passkontrolle im September lieferten die spanischen Ermittlungsbehörden den Verdächtigen auf Antrag der Kölner Staatsanwaltschaft nach Deutschland aus. Ihm werden gemeinschaftlicher schwerer Raub und ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz in zwei Fällen zur Last gelegt.

Verwendete Quellen:
  • Pressemitteilung der Polizei Köln

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deKlingel

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: