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Vor Landtagswahl 2023 in Bayern: Markus Söder im Umfragenhoch


CSU und Freie Wähler in Bayern vorne
Markus Söder im Umfragenhoch

Von dpa
Aktualisiert am 03.05.2023Lesedauer: 2 Min.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (Mitte) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (links) bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Nach der Landtagswahl prognostizieren Umfragen eine erneute Koalition von CSU und Freien Wählern.Vergrößern des BildesBayerns Ministerpräsident Markus Söder (Mitte) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (links) bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Nach der Landtagswahl prognostizieren Umfragen eine erneute Koalition von CSU und Freien Wählern. (Quelle: IMAGO / Sven Simon)
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In Bayern droht eine Pleite für die Ampel-Parteien: Wenige Monate vor der Landtagswahl liegen CSU und Freie Wähler klar vorne. Mitentscheidend ist der Atomausstieg.

Die Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern liegt laut einer aktuellen Umfrage zur Landtagswahl bei den Menschen in Bayern weiter klar vorne. Würde am Sonntag gewählt, käme die CSU unverändert auf eine Zustimmung von 41 Prozent, die Freien Wähler erhielten 9 Prozent der Stimmen (-1 Prozent). Das geht aus dem "17:30 SAT.1 Bayern Wählercheck" hervor.

Die Grünen kämen demnach auf 16 Prozent (-2 Prozent), die SPD auf 11 Prozent (+2 Prozent). Die Parteien AfD und FDP erhielten unverändert 10 beziehungsweise 4 Prozent an Zustimmung. Die Linke erhielte 3 Prozent (+1 Prozent). Die vorherige Umfrage fand im Zeitraum von Dezember 2022 bis Januar 2023 statt. In Bayern ist am 8. Oktober Landtagswahl.

Bayern wünschen sich längeren Betrieb der Atomkraftwerke

Laut der Umfrage stößt die Entscheidung zur Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland bei den Menschen in Bayern zudem mehrheitlich auf Ablehnung. 64 Prozent der Befragten gaben demnach an, sie hielten die Entscheidung für nicht richtig. 29 Prozent der Befragten stehen jedoch hinter der Entscheidung.

Ein Großteil der Menschen im Freistaat wünscht sich auch künftig eine Nutzung der Atomenergie in Deutschland. So sprachen sich 32 Prozent der Befragten für eine längerfristige weitere Nutzung der Atomkraft aus, 37 Prozent befürworteten dies zumindest vorübergehend. 29 Prozent der Befragten sind gegen eine weitere Nutzung der Atomkraft. Für die repräsentative Umfrage wurden vom Institut GMS rund 1.000 wahlberechtigte Menschen in Bayern zwischen Ende April und Anfang Mai telefonisch befragt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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